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03.09.2010
"Die Zukunft der Städtebauförderung muss gesichert werden" - GdW begrüßt Beschluss der Bauministerkonferenz und fordert den Bund zum Handeln auf

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Regionalverbände des GdW

Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
VdW Verband der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. VdWg Verband der Wohnungsgenossenschaften Sachsen-Anhalt e.V. vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
VdW südwest Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V.
Verband der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V. VdW Bayern Verband bayerischer
VNW Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. Genossenschaftsverband Frankfurt e.V. Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V.
vtw.Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. ptw.Prüfungsverband Thüringer Wohnungsunternehmen e.V. Verband der saarländischen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.

Gut und sicher wohnen   Gut und sicher wohnen -
Die Mietwohnungs-
börse der GdW-Unternhemen

BSI   Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI)

Pressemitteilungen



03.09.2010

"Die Zukunft der Städtebauförderung muss gesichert werden" - GdW begrüßt Beschluss der Bauministerkonferenz und fordert den Bund zum Handeln auf

 Berlin – Der GdW begrüßt ausdrücklich die Ergebnisse der Sonderbauministerkonferenz in Berlin. "Die Bauminister der Länder haben sich klar zur Städtebauförderung als gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen ausgesprochen", begrüßte GdW-Präsident Freitag das gemeinsame Positionspapier der Länderbauminister.

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02.09.2010

BSI: Energiekonzept der Bundesregierung für den Gebäudebereich muss Augenmaß beweisen

  • Studie zu Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung geht von falschen Voraussetzungen aus
  • Kürzungen bei energetischen Förderprogrammen und Kabinettsbeschluss zum Haushaltsbegleitgesetz konterkarieren Klimaschutzziele

„Während in Deutschland aktuell alle Augen auf den Atomkraftwerkssektor gerichtet werden, geht völlig unter, dass die Annahmen zur Neuausrichtung des Energiekonzeptes im Gebäudebereich nicht tauglich sind," kommentiert Jens-Ulrich Kießling, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des Immobilienverbandes IVD die Ergebnisse der von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen und Anfang der Woche vorgestellten Studie zu acht verschiedenen Energieszenarien. Die Studie soll als Grundlage für das Energiekonzept dienen, das am 28. September im Bundeskabinett verabschiedet wird.

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02.09.2010

GdW erwartet von der Sonderbauministerkonferenz eindeutige Ablehnung der Kürzungen bei der Städtebauförderung - Bauminister der Länder tagen am Freitag in Berlin

Berlin - Anlässlich der morgigen Sonderbauministerkonferenz in Berlin geht Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen davon aus, dass die Länderbauminister - ebenso wie bereits der GdW seit Bekanntwerden der politischen Absichten der Bundesregierung - die Kürzungspläne bei der Städtebauförderung ablehnen und auf eine Korrektur der Kürzungspläne drängen werden. "Gerade die Länderbauminister wissen sehr genau um die Bedeutung der Städtebauförderung und die dramatischen Wirkungen der von der Bundesregierung geplanten Kürzungen auf die Entwicklung der Städte in Deutschland", erklärte Freitag.

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01.09.2010

GdW kritisiert Streichung des Heizkostenzuschusses beim Wohngeld als ungerecht und unangemessen

Berlin - "Die Streichung des Heizkostenzuschusses beim Wohngeld ist aufgrund der Energiepreise unangemessen und trifft ausschließlich sowieso schon stark belastete einkommensschwache Haushalte", kritisierte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen die heute vom Bundeskabinett im Rahmen des Haushaltsbegleitgesetzes beschlossene Maßnahme. Darüber hinaus würden die Kommunen finanziellen Mehrbelastungen ausgesetzt, da durch die Streichungen beim Wohngeld höhere Ausgaben bei ALG II notwendig werden könnten. Der GdW-Präsident forderte die Länder auf, deutlich zu machen, dass bei Entscheidungen über Kürzungen des Wohngeldes die Zustimmung des Bundesrat erforderlich sei. "Die Länder finanzieren das Wohngeld mit. Sie sollten auch im Sinne der Kommunen ein Recht zur Beteiligung an einer solchen Entscheidung haben."

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30.08.2010

GdW weist die Vorschläge der Berliner Bundesratsinitiative zum Mietrecht entschieden zurück

Berlin "Die mit der Bundesratsinitiative des Landes Berlin eingebrachten Vorschläge zur Änderung des Mietrechts sind unsinnig und für die Wohnraumversorgung kontraproduktiv. Sie sind zudem ein ungerechtfertigter Eingriff in das Eigentumsrecht der Vermieter", kritisierte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen die Pläne von Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge Reyer.

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26.08.2010

BSI begrüßt Grundsteuer-Vorschläge von Bayern, Baden-Württemberg und Hessen

Berlin, 26.08.2010 - In die Diskussion um die Neuordnung der Grundsteuer kommt nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs von Ende Juni 2010 über die Notwendigkeit der Reformierung der Grundsteuer Bewegung. Die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Hessen haben in einem neuen Eckpunktepapier einen Vorschlag zur vereinfachten Berechnung der Grundsteuer vorgelegt.

 

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18.08.2010

GdW: Haufe-Lexware übernimmt den Hammonia-Verlag - Hammonia-Kerngeschäft wird fortgeführt und weiterentwickelt

(Hamburg/Freiburg, d. 16. August 2010) – Die Haufe-Lexware GmbH & Co. KG übernimmt mit sofortiger Wirkung alle Anteile des Hammonia-Verlages in Hamburg von den bisherigen Eigentümern, dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und elf Regionalverbänden der Wohnungswirtschaft. Die Mitglieder der Verbände sind knapp 3.000 Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die rund sechs Millionen Wohnungen bewirtschaften. Das sind fast 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland.

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18.08.2010

GdW fordert Abkehr von den Kürzungsplänen: Städtebauförderung stärkt Entwicklung der Städte und lokale Wirtschaft - Scharfe Kritik an der Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Berlin "Die Bundesregierung beabsichtigt nach wie vor, die Städtebauförderung trotz der negativen Folgewirkungen auf den Zustand der Städte und das Investitionsgeschehen zu halbieren", erklärte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in Berlin. Diesen Schluss lasse die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen zu, in der "ein gewisser Rückgang der kommunalen Investitionen" durch die Mittelkürzungen vorausgesehen wird. Außerdem "wird bei einer unbekannten Anzahl laufender Maßnahmen eine zeitliche Streckung oder Verschiebung notwendig sein. Neue Städtebaufördermaßnahmen werden nur noch in begrenzter Anzahl möglich sein." "Das bedeutet: Dringend erforderliche neue Maßnahmen zur Stabilisierung und Entwicklung von Stadtquartieren werden nicht stattfinden und Begonnenes wird auf die lange Bank geschoben. Es drohen Stillstand und Verfall in unseren Städten", kritisierte Freitag. Der GdW-Präsident forderte einen umgehenden Stopp der Kürzungsabsichten. Sonst werde auch der Einbruch bei den Investitionen gravierend sein.

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17.08.2010

BSI: Klimaschutzziele rücken in weite Ferne - BSI kritisiert Verschlechterung der KfW-Konditionen in den Programmen zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden

Berlin - Ab heute gelten für die Programme, die die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden und Gebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur aufgelegt hat, höhere Zinsen. Außerdem wird zum 31. August 2010 die Förderung von Einzelmaßnahmen im Programm „Energieeffizient Sanieren" eingestellt. Von der ersatzlosen Streichung betroffen sind auch Maßnahmen zur Optimierung der Wärmeverteilung und zum Abbau von Nachtstromspeicherheizungen.

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13.08.2010

BSI: BFH-Urteil setzt Signal für Grundsteuerreform - Immobilienwirtschaft begrüßt das BFH-Urteil zur Neubewertung des Grundvermögens -Warnung vor Schnellschuss bei Grundsteuerreform

Berlin, 13.08.2010 –Der Bundesfinanzhof (BFH) hält gemäß seinem am 11. August 2010 veröffentlichten Urteil eine Neubewertung des Grundvermögens zwecks Erhebung der Grundsteuer für erforderlich. Die derzeitige Einheitsbewertung des Grundvermögens sei aufgrund des Unterbleibens einer laufenden Neubewertung mit verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht vereinbar.

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