| 3. Bankenfrühstück des GdW in Berlin Wohnungswirtschaft mit soliden Daten und Trends Vor knapp 40 Vertretern von Banken, Ratingagenturen und Finanzierungspartnern hat der GdW in Berlin die neuen Kennzahlen und Trends der Wohnungsunternehmen vorgestellt. Der Schwerpunkt in diesen Jahr war "Wohnen für ein langes Leben". Die Branche bereitet sich auf Auswirkungen des demographischen Wandels vor. Hier finden Sie die Vorträge von |
Deutscher Bauherrenpreis in der Kategorie Modernisierung 2009 verliehen Der Deutsche Bauherrenpreis Modernisierung 2009 wurde als wichtigster nationaler Wohnungsbauwettbewerb am 13. Januar 2010 anlässlich der DEUBAU in Essen und in Verbindung mit einem Symposium zum Thema „Energieeffiziente Sanierung von Stadtquartieren“ verliehen. Die Jury zeichnete zehn Projekte mit einem Preis aus; neun weitere Projekte erhielten eine Besondere Anerkennung. Erstmalig wurde ein Sonderpreis "Denkmalschutz im Wohnungsbau" vergeben. Hier finden Sie die Dokumentation aller Arbeiten der zweiten Wettbewerbsstufe sowie die Pressemitteilung vom 13.01.10: |
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| Einladung zur Verleihung des Deutschen Bauherrenpreises Neubau 2010 am 18. Februar 2010 im Rahmen der internationalen Fachmesse bautec Die Verleihung des Deutschen Bauherrenpreises Neubau 2010 findet am 18. Februar 2010 in Berlin im Zusammenhang mit dem Symposium "Wohnen - Bildung - Arbeit. Ansprüche an neue Stadtquartiere in Zeiten des Wandels" statt. Die Veranstaltung ist eine Gemeinschaftsaktion der Arbeitsgruppe KOOPERATION GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.& - Bund Deutscher Architekten BDA - Deutscher Städtetag (DST). Sie wird unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Beiliegend finden Sie das Veranstaltungsprogramm und das Anmeldeformular. |
GdW Forum 21 "Der Stadtumbau Ost sichert die Zukunft unserer Städte" GdW Forum 21 am 23.02.2010 in Leipzig
Der Stadtumbau sichert die Zukunft für die Städte in Ostdeutschland. Trotz der Erfolge beim Rückbau werden die ostdeutschen Wohnungsmärkte auch in den nächsten Jahren durch erhebliche Angebotsüberhänge gekennzeichnet sein. Daher gibt es zur Fortsetzung des Programms "Stadtumbau Ost" keine Alternative. Das hat auch der Deutsche Bundestag festgestellt: Er beschloss einstimmig die Fortsetzung ab 2010. Ungeklärt sind aber wichtige Finanzierungsfragen und Konditionen. Völlig offen ist die Altschuldenfrage. Aber: Ohne Altschuldenentlastung kein Abriss. Auch die Banken würden aufgrund fehlender Umschuldungsmöglichkeiten dem Abriss nicht zustimmen. Von 2010 bis 2016 sollen noch einmal mindestens 200.000 Wohnungen vom Markt genommen werden. Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn alle Wohnungsunternehmen für die von ihnen abzureißenden Wohnungen von den Altschulden befreit werden. Wie geht es weiter mit dem Stadtumbau in Ostdeutschland? Gibt es eine Altschuldenregelung, und wie könnte sie aussehen? Diese und viele andere spannende und wichtige Fragen behandelt der Kongress. Und er ist eine dringende Botschaft an die Politik. Versäumen Sie daher nicht diesen wichtigen Kongress. Wir freuen uns darauf, dass Sie dabei sind. Hier finden sie weitere Informationen, den Programmflyer und das Anmeldeformular. |
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| TIPP DES MONATS - Januar Tipps der Wohnprofis zum Energiesparen in der Wohnung
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Bundestreffen der CDU/CSU-Kommunalpolitiker in Mainz: Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Besuch am GdW-Stand Im vergangenen Jahr präsentierte sich der GdW erstmals mit einem Stand auf den Jahresversammlungen der kommunalpolitischen Organisationen von CDU/CSU und SPD. In diesem Jahr fand die Bundesvertreterversammlung der kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) am 20. und 21. November in Mainz statt. Thematischer Schwerpunkt des diesjährigen KPV-Kongresses war das Thema "Bildung". Die wichtigsten Aspekte aus kommunaler Sicht wurden in vier Foren beraten und anschließend in die Beschlussfassung auf der Bundesvertreterversammlung am 21. November eingearbeitet.
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| Soziales Wohnen gerade in schwierigen Zeiten sichern - 10 Thesen des GdW zur aktuellen Diskussion über die Kosten der Unterkunft und Heizung gemäß SGB II Die im GdW und seinen Mitgliedsverbänden organisierten Wohnungsgenossenschaften sowie kommunalen, öffentlichen, privatwirtschaftlichen und kirchlichen Wohnungsunternehmen mit einem Bestand von über 6 Mio. Wohneinheiten tragen seit jeher überdurchschnittlich zur Wohnraumversorgung der Bezieher niedriger Einkommen bei. In bestimmten Wohnteilmärkten sind bis zu 25 % der Bestandsmieter Empfänger von Arbeitslosengeld II und die Quote von Neuvermietungen an diese Personengruppe beträgt teilweise schon über 50 %. Zusätzlich wird die Gruppe der Geringverdiener versorgt. Anlässlich des GdW-Verbandstages stellt der GdW 10 Thesen zum Thema Kosten der Unterlunft und Heizung gemäß SGB II vor. Das gesamte Thesenpapier steht hier zum Download für Sie bereit. |
Wettbewerbe 2010 Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2010 „Nachhaltigkeit: mehr als Modebegriff und Energieeinsparung" Die Fachzeitschrift DW Die Wohnungswirtschaft lobt diesen Wettbewerb aus, präsentiert wird er von der Aareon AG. Die Schirmherrschaft hat Lutz Freitag, Präsident des GdW, übernommen. Die technische Betreuung liegt, wie in den Vorjahren, beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. |
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| Deutsche Telekom und GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen stellen Studie zu Wohnkonzepten für vernetztes Wohnen vor Mahlzeitenservice, Notrufsysteme oder ärztliche Betreuung mit Hilfe moderner Telemedizin-Lösungen – diese und ähnliche Leistungen sollen das Leben für ältere Menschen zuhause künftig leichter und sicherer machen. Das ist das Ziel der Expertenrunde „Gesundheitsdienstleistungen in der Wohnung." Mitglieder des Gremiums, bestehend aus Vertretern der Wohnungswirtschaft, des deutschen Gesundheitswesens, der Deutschen Telekom, der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung sowie des Bundesministeriums für Gesundheit stellten in Berlin heute die Ergebnisse der Studie „Vernetztes Wohnen: Ausbreitung, Akzeptanz und nachhaltige Geschäftsmodelle" vor, durchgeführt vom Forschungsinstitut InWIS Forschung & Beratung GmbH der Ruhr-Universität Bochum. |
Wohnen für ein langes Leben GdW-Unternehmen engagiert bei der Bereitstellung altengerechten Wohnraums Am 31. August 2009 diskutierte Lutz Freitag, Präsident des GdW, gemeinsam mit Hella Dunger Löper, Staatssekretärin für Bauen und Wohnen von |
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| Die deutschen Wohnungsunternehmen: Impulsgeber für Bildung in den Quartieren und engagiert bei der Aus- und Weiterbildung Die deutschen Wohnungsunternehmen - gerade auch die kommunalen - stellen sich mit ihrer wirtschaftlichen und sozialen Kompetenz den Herausforderungen in vielen Bereichen der Gesellschaft. Vermieter, die ihre Wohnungsbestände nachhaltig bewirtschaften, die wirtschaftlich erfolgreich, aber gleichzeitig auch sozial engagiert sind, beschäftigen sich aufgrund ihrer Nähe zu den gesellschaftlichen Entwicklungen ganz zwangsläufig auch mit Bildungsfragen. Denn: Die Stabilität von Quartieren hängt eng mit der Qualität von Bildungseinrichtungen vor Ort zusammen. |
Jahrespressekonferenz 2009
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| Mitglieder im GdW
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Spareinlagen bei Genossenschaften sind sicher Die Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung sichern die Spareinlagen der Genossenschaftsmitglieder über einen Selbsthilfefonds ab. Der GdW verwaltet den Selbsthilfefonds entsprechend § 2 seiner Satzung treuhänderisch als Zweckvermögen. Ausschließlicher Zweck der Selbsthilfeeinrichtung ist es, die Einlagen der Sparer bei den angeschlossenen Wohnungsgenossenschaften zu sichern. |
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| Wohnung gesucht?
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Praxis-Netzwerk "Zuwanderer in der Stadt"
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| Genossenschaft gesucht?
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Entwicklungshilfe
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Berlin, Lukas Siebenkotten, Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes, sowie mit Holger Schaffranke, Geschäftsführer der Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH und Rudolph Kujath, Vorsitzender des Fachausschusses Multimedia und IT des GdW und Geschäftsführer der SOPHIA GmbH Berlin auf einer Veranstaltung des Märkischen Presse- und Wirtschaftsclubs zum Thema "Wohnen im Alter".