Suche | Impressum

Neueste Pressemeldung:

29.01.2010
BSI zum Haus & Grund-Austritt

mehr...


Du bist mehr Immobilienprofi, als Du denkst
 

Du bist mehr Immobilienprofi, als Du denkst!

Hier alle Infos über den neuen Ausbildungsberuf.

 

Aktuelle Termine:

03.02.2010
Fachforum "Wohnen, Innovation, Energie"
mehr...

18.02.2010
Verleihung des deutschen Bauherrenpreises 2009/2010, Kategorie Neubau
mehr...

23.02.2010
GdW Forum 21 "Stadtumbau Ost für die Zukunft unserer Städte"
mehr...


Regionalverbände des GdW

Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
VdW Verband der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. VdWg Verband der Wohnungsgenossenschaften Sachsen-Anhalt e.V. vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
VdW südwest Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V.
Verband der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V. VdW Bayern Verband bayerischer
VNW Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. Genossenschaftsverband Frankfurt e.V. Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V.
vtw.Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. ptw.Prüfungsverband Thüringer Wohnungsunternehmen e.V. Verband der saarländischen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.

Gut und sicher wohnen   Gut und sicher wohnen -
Die Mietwohnungs-
börse der GdW-Unternhemen

BSI   Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI)

3. Bankenfrühstück des GdW in Berlin

Wohnungswirtschaft mit soliden Daten und Trends

Vor knapp 40 Vertretern von Banken, Ratingagenturen und Finanzierungspartnern hat der GdW in Berlin die neuen Kennzahlen und Trends der Wohnungsunternehmen vorgestellt. Der Schwerpunkt in diesen Jahr war "Wohnen für ein langes Leben".  Die Branche bereitet sich auf Auswirkungen des demographischen Wandels vor.

Hier finden Sie die Vorträge von

 Lutz Freitag,

Dr. Claus Wedemeier,

Klaus Graniki

Ingeborg Esser

 

Deutscher Bauherrenpreis in der Kategorie Modernisierung 2009 verliehen

Der Deutsche Bauherrenpreis Modernisierung 2009 wurde als wichtigster nationaler Wohnungsbauwettbewerb am 13. Januar 2010 anlässlich der DEUBAU in Essen und in Verbindung mit einem Symposium zum Thema „Energieeffiziente Sanierung von Stadtquartieren“ verliehen. Die Jury zeichnete zehn Projekte mit einem Preis aus; neun weitere Projekte erhielten eine Besondere Anerkennung. Erstmalig wurde ein Sonderpreis "Denkmalschutz im Wohnungsbau" vergeben. 

Hier finden Sie die Dokumentation aller Arbeiten der zweiten Wettbewerbsstufe sowie die Pressemitteilung vom 13.01.10:

mehr...

 

Einladung

zur Verleihung des Deutschen Bauherrenpreises Neubau 2010 am 18. Februar 2010 im Rahmen der internationalen Fachmesse bautec

Die Verleihung des Deutschen Bauherrenpreises Neubau 2010 findet am 18. Februar 2010 in Berlin im Zusammenhang mit dem Symposium "Wohnen - Bildung - Arbeit. Ansprüche an neue Stadtquartiere in Zeiten des Wandels" statt. Die Veranstaltung ist eine Gemeinschaftsaktion der Arbeitsgruppe KOOPERATION GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.& - Bund Deutscher Architekten BDA - Deutscher Städtetag (DST). Sie wird unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Beiliegend finden Sie das Veranstaltungsprogramm und das Anmeldeformular.

mehr...

 

GdW Forum 21 "Der Stadtumbau Ost sichert die Zukunft unserer Städte"

GdW Forum 21 am 23.02.2010 in Leipzig

 

Der Stadtumbau sichert die Zukunft für die Städte in Ostdeutschland. Trotz der Erfolge beim Rückbau werden die ostdeutschen Wohnungsmärkte auch in den nächsten Jahren durch erhebliche Angebotsüberhänge gekennzeichnet sein.  Daher gibt es zur Fortsetzung des Programms "Stadtumbau Ost" keine Alternative. Das hat auch der Deutsche Bundestag festgestellt: Er beschloss einstimmig die Fortsetzung ab 2010. Ungeklärt sind aber wichtige Finanzierungsfragen und Konditionen. Völlig offen ist die Altschuldenfrage. Aber: Ohne Altschuldenentlastung kein Abriss.  Auch die Banken würden aufgrund fehlender Umschuldungsmöglichkeiten dem Abriss nicht zustimmen. Von 2010 bis 2016 sollen noch einmal mindestens 200.000 Wohnungen vom Markt genommen werden. Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn alle Wohnungsunternehmen für die von ihnen abzureißenden Wohnungen von den Altschulden befreit werden. Wie geht es weiter mit dem Stadtumbau in Ostdeutschland? Gibt es eine Altschuldenregelung, und wie könnte sie aussehen? Diese und viele andere spannende und wichtige Fragen behandelt der Kongress. Und er ist eine dringende Botschaft an die Politik. Versäumen Sie daher nicht diesen wichtigen Kongress. Wir freuen uns darauf, dass Sie dabei sind.

Hier finden sie weitere Informationen, den Programmflyer und das Anmeldeformular.

 

TIPP DES MONATS - Januar

Tipps der Wohnprofis zum Energiesparen in der Wohnung

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein. Aber nicht nur an der Heizung lässt sich sparen, sondern auch am Stromverbrauch. Die Wohnprofis raten daher:

mehr...

 

Bundestreffen der CDU/CSU-Kommunalpolitiker in Mainz: Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Besuch am GdW-Stand

Im vergangenen Jahr präsentierte sich der GdW erstmals mit einem Stand auf den Jahresversammlungen der kommunalpolitischen Organisationen von CDU/CSU und SPD. In diesem Jahr fand die Bundesvertreterversammlung der kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) am 20. und 21. November in Mainz statt. Thematischer Schwerpunkt des diesjährigen KPV-Kongresses war das Thema "Bildung". Die wichtigsten Aspekte aus kommunaler Sicht wurden in vier Foren beraten und anschließend in die Beschlussfassung auf der Bundesvertreterversammlung am 21. November eingearbeitet.

 

mehr...

 

Soziales Wohnen gerade in schwierigen Zeiten sichern - 10 Thesen des GdW zur aktuellen Diskussion über die Kosten der Unterkunft und Heizung gemäß SGB II

Die im GdW und seinen Mitgliedsverbänden organisierten Wohnungsgenossenschaften sowie kommunalen, öffentlichen, privatwirtschaftlichen und kirchlichen Wohnungsunternehmen mit einem Bestand von über 6 Mio. Wohneinheiten tragen seit jeher überdurchschnittlich zur Wohnraumversorgung der Bezieher niedriger Einkommen bei. In bestimmten Wohnteilmärkten sind bis zu 25 % der Bestandsmieter Empfänger von Arbeitslosengeld II und die Quote von Neuvermietungen an diese Personengruppe beträgt teilweise schon über 50 %. Zusätzlich wird die Gruppe der Geringverdiener versorgt. Anlässlich des GdW-Verbandstages stellt der GdW  10 Thesen zum Thema Kosten der Unterlunft und Heizung gemäß SGB II vor.

Das gesamte Thesenpapier steht hier zum Download für Sie bereit.

 

Wettbewerbe 2010

Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2010 

„Nachhaltigkeit: mehr als Modebegriff und Energieeinsparung"   

Die Fachzeitschrift DW Die Wohnungswirtschaft lobt diesen Wettbewerb aus, präsentiert wird er von der Aareon AG. Die Schirmherrschaft hat Lutz Freitag, Präsident des GdW, übernommen. Die technische Betreuung liegt, wie in den Vorjahren, beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.

Die Auslobungsunterlagen finden Sie hier

mehr...

 

Deutsche Telekom und GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen stellen Studie zu Wohnkonzepten für vernetztes Wohnen vor

Mahlzeitenservice, Notrufsysteme oder ärztliche Betreuung mit Hilfe moderner Telemedizin-Lösungen – diese und ähnliche Leistungen sollen das Leben für ältere Menschen zuhause künftig leichter und sicherer machen. Das ist das Ziel der Expertenrunde „Gesundheitsdienstleistungen in der Wohnung." Mitglieder des Gremiums, bestehend aus Vertretern der Wohnungswirtschaft, des deutschen Gesundheitswesens, der Deutschen Telekom, der Kranken-, Pflege- und  Rentenversicherung sowie des Bundesministeriums für Gesundheit stellten in Berlin heute die Ergebnisse der Studie „Vernetztes Wohnen: Ausbreitung, Akzeptanz und nachhaltige Geschäftsmodelle" vor, durchgeführt vom  Forschungsinstitut InWIS Forschung & Beratung GmbH der Ruhr-Universität Bochum.

Lesen sie hier mehr

 

Wohnen für ein langes Leben

GdW-Unternehmen engagiert bei der Bereitstellung altengerechten Wohnraums

Am 31. August 2009 diskutierte Lutz Freitag, Präsident des GdW, gemeinsam mit Hella Dunger Löper, Staatssekretärin für Bauen und Wohnen von Berlin, Lukas Siebenkotten, Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes, sowie mit Holger Schaffranke, Geschäftsführer der Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH und Rudolph Kujath, Vorsitzender des Fachausschusses Multimedia und IT des GdW und Geschäftsführer der SOPHIA GmbH Berlin auf einer Veranstaltung des Märkischen Presse- und Wirtschaftsclubs zum Thema "Wohnen im Alter".

mehr...

 

Die deutschen Wohnungsunternehmen: Impulsgeber für Bildung in den Quartieren und engagiert bei der Aus- und Weiterbildung

Die deutschen Wohnungsunternehmen - gerade auch die kommunalen - stellen sich mit ihrer wirtschaftlichen und sozialen Kompetenz den Herausforderungen in vielen Bereichen der Gesellschaft. Vermieter, die ihre Wohnungsbestände nachhaltig bewirtschaften, die wirtschaftlich erfolgreich, aber gleichzeitig auch sozial engagiert sind, beschäftigen sich aufgrund ihrer Nähe zu den gesellschaftlichen Entwicklungen ganz zwangsläufig auch mit Bildungsfragen. Denn: Die Stabilität von Quartieren hängt eng mit der Qualität von Bildungseinrichtungen vor Ort zusammen.

mehr...

 

Jahrespressekonferenz 2009

 „Die vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertretene Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zieht insgesamt eine weitgehend positive Bilanz des Jahres 2008", erklärte Lutz Freitag, Präsident des GdW, auf der heutigen Jahrespressekonferenz in Berlin.  Als Stichpunkte lassen sich nennen: Stabile Investitionslage, weniger Mietschulden, gedämpfter Betriebskostenanstieg.

mehr...

 

Mitglieder im GdW

Der GdW ist der Spitzenverband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaftlichen Regionalverbände. In diesen 15 Regionalverbänden haben sich über 3000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen. 

Sie bewirtschaften rd. 6 Mio. Wohnungen, in denen über 13 Mio. Menschen wohnen. Der GdW repräsentiert damit Wohnungsunternehmen, die fast 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland bewirtschaften.

 

 

mehr...

 

Spareinlagen bei Genossenschaften sind sicher

Die Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung sichern die Spareinlagen der Genossenschaftsmitglieder über einen Selbsthilfefonds ab. Der GdW verwaltet den Selbsthilfefonds entsprechend § 2 seiner Satzung treuhänderisch als Zweckvermögen. Ausschließlicher Zweck der Selbsthilfeeinrichtung ist es, die Einlagen der Sparer bei den angeschlossenen Wohnungsgenossenschaften zu sichern.

Statut des Selbsthilfefonds downloaden (PDF) 

mehr...

 

Wohnung gesucht?

Suchen Sie hier Ihre neue Wohnung. Auf der Wohnungsbörse der GdW-Unternehmen finden Sie über 40.000 Angebote- fast alle ohne Maklergebühren!

 

 

 

mehr...

 

Praxis-Netzwerk "Zuwanderer in der Stadt"

Mit dem Praxisnetzwerk "Zuwanderer in der Stadt" setzen Schader-Stiftung, Deutscher Städtetag und GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. auf Wunsch der an dem Projekt beteiligten Städte das Vernetzungsangebot des Verbundsprojekts fort. Das Praxisnetzwerk soll den Erfahrungsaustausch der Akteure vor Ort unterstützen.

mehr...              

 

 

Genossenschaft gesucht?

Unter www.wohn-eg.de finden sie das Serviceportal der Wohnungsgenossenschaften. Anschriften, freie Wohnungen und Informationen rund um die Wohnungsgenossenschaften in Deutschland.

 

 

Entwicklungshilfe

Die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., Köln ist eine Hilfsorganisation, die von den im GdW organisierten Wohnungsunternehmen sowie deren Verbänden zusammen mit Unternehmen anderer Wirtschaftsbereiche und Privatpersonen getragen wird.

 

Ulrich Wickert ist der Schirmherr der DESWOS

mehr...