| Jahrespressekonferenz in Berlin: GdW-Wohnungsunternehmen trotzen der Krise - Stabile Investitionen, weniger Mietschulden, geringerer Leerstand sowie mehr energetisch sanierte und altengerechte Wohnungen
Berlin – "Die vom GdW vertretene Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zieht insgesamt eine positive Bilanz des Jahres 2009 und blickt bisher insgesamt positiv auf das Jahr 2010", erklärte Lutz Freitag, Präsident des GdW, heute auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes in Berlin. Die vollständige Pressemitteilung sowie die Pressemappe mit Grafiken und weiteren Informationen finden sie hier. |
Auslobung "Genossenschaftspreis Wohnen" 2010
Der Wettbewerb soll dazu dienen, erfolgreiche und zukunftsweisende Aktivitäten von Wohnungsgenossenschaften zu den Themen "Wohnen für ein langes Leben: Sicherung der Wohn- und Lebensqualität im Alter" und "Genossenschaften sorgen für ein gutes Klima: Energieeffizient wohnen" zu würdigen. Mehr zum Wettbewerb und zu den Teilnahmeunterlagen siehe unter "wohn-eG" |
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| Studie "Erfolgsfaktoren sozialer Quartiersentwicklung" liegt vor
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Wettbewerbe 2010 Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2010 "Nachhaltigkeit: mehr als Modebegriff und Energieeinsparung" GdW-Wohnungsunternehmen für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet Berlin/Garmisch-Partenkirchen – Die Gewinner im Wettbewerb um den Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft stehen fest. Als Schirmherr des Wettbewerbs gratulierte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen auf dem mittlerweile zum 20. Mal stattfindenden Aareon-Kongress in Garmisch-Partenkirchen den prämierten Unternehmen für ihre Leistungen. Mehr hierzu auf unserer Website. |
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| GdW-Stellungnahme zum Bericht der Bundesregierung über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland Zum Expertengespräch des Bundestagsausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 5. Mai 2010 in Berlin hat der GdW eine ausführliche Stellungnahme zum Bericht der Bundesregierung über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland vorgelegt. Darin geht der GdW insbesondere auf die politischen Handlungsfelder ein, die aus seiner Sicht in den kommenden Jahren für die Wohnungs- und Immobilienunternehmen von besonderer Bedeutung sind - wie z. B. die Themen Klimaschutz und Energieeffizienz, Wohnen im Alter, Mietrecht und Finanzierung. Die Stellungnahme zum Download steht Ihnen hier zur Verfügung.
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Werbefinanziertes Digital-TV muss kostenfrei bleiben - DMB, vzbv und GdW fordern Verzicht auf Grundverschlüsselung und Kopierschutz
Der Deutsche Mieterbund (DMB), der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kämpfen gemeinsam für ein auch künftig frei empfangbares digitales Privatfernsehen. Zum Auftakt der ANGACable, Europas führender Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit, legen die drei Organisationen ein Positionspapier vor, in dem sie unter anderem ein Ende der Grundverschlüsselung und einen Verzicht auf restriktive Kopierschutzmaßnahmen fordern. Gemeinsam fordern GdW, vzbv und DMB von den Sendern und Kabelnetzbetreibern die Abkehr von der Verschlüsselung analog bisher frei empfangbarer TV-Programme, anderenfalls ein gesetzliches Verbot. Nach Auffassung der drei Organisationen ist die Verschlüsselung dieser Programme mit den Grundsätzen des Rundfunkstaatsvertrages nicht vereinbar. Das vollständige Positionspaier sowie die Pressemitteilung der Verbände finden Sie hier: |
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| TIPP DES MONATS - April: Tierhaltung in Mietwohnungen Hund oder Katze, Kobra oder Krokodil? Tipps der Wohnprofis zur Tierhaltung in Mietwohnungen Tierhaltung in Mehrfamilienhäusern und vermieteten Einfamilienhäusern ist oft mit Konflikten verbunden. Tiere, die für den einen Mieter lieb, amüsant Auch die Gerichte haben zu einzelnen Fragen der Tierhaltung unterschiedliche Ansichten vertreten und differenzierte Urteile gesprochen. Fragen der Tierhaltung sollten daher immer vorab mit dem Vermieter geklärt werden, es sei denn der Mietvertrag enthält bereits für die Haltung eines konkret in Aussicht genommenen Tieres eine ausdrückliche Regelung. Die Wohnprofis geben mit folgenden Beispielen Anhaltspunkte dafür, welche Kriterien zu beachten sind: |
GdW warnt vor Maßnahmen, die die Finanzierungskonditionen bei langfristigen Krediten für Wohnungsunternehmen verschlechtern - Aktuelle Umfrage bei Mitgliedsunternehmen des GdW gibt Auskunft über Finanzierungsbedingungen der Wohnungsunternehmen Berlin – "Die von der Bundesregierung angestrebte Bankenabgabe und die geplanten Änderungen der Bankenrichtlinie auf europäischer Ebene stellen im Zusammenwirken eine Gefahr für die wohnungswirtschaftliche Finanzierung dar", erklärte Lutz Freitag, Präsident GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen heute anlässlich eines Pressegespräches in Berlin. Eine aktuelle Umfrage bei den Mitgliedsunternehmen des GdW verdeutlicht, dass zwar rund 71 Prozent der befragten Unternehmen aktuell keine Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Unternehmensfinanzierung sehen. 54 Prozent der Befragten geben dabei an, dass sich die Konditionen im langfristigen Finanzierungsbereich nicht verändert hätten, 29 Prozent sprechen gar von einer Verbesserung. Allerdings erwarten rund 66 Prozent der Unternehmen, dass sich die Konditionen in den nächsten Jahren verschlechtern werden. |
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| GdW Arbeitshilfe 64 "Energieeffizientes Bauen und Modernisieren"
Die GdW-Arbeitshilfe 64 "Energieeffizientes Bauen und Modernisieren" widmet sich umfangreich der Anwendung der Energieeinsparveriordnung 2009 und der Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Modernisierungsmaßnahmen, die der Energieeinsparung dienen. Im ersten Teil der Arbeitshilfe werden die aus der EnEV 2009 resultierenden Anforderungen sowie die Anlässe für Ausnahmen und Befreiungen aus wohnungswirtschaftlicher Sicht dargestellt und erläutert. Darüber hinaus werden Hinweise zu Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz sowie deren Kosten gegeben. Der zweite Teil der Arbeitshilfe widmet sich dem Nachweis der Wirtschaftlichkeit von energetischen Modernisierungen. Hier werden die theoretischen Grundlagen der Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie Eckpunkte und Parameter eines Rechenmodells auf der Grundlage des vollständigen Finanzplans (VoFi) vorgestellt. |
Preis Soziale Stadt 2010 ausgelobt Der Wettbewerb zum "Preis Soziale Stadt 2010" beabsichtigt, das Interesse einer breiten Öffentlichkeit für die sozialen Probleme, aber auch
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| Gut und sicher wohnen |
Deutscher Bauherrenpreis Neubau 2010 verliehen! Der Deutsche Bauherrenpreis wurde als wichtigster nationaler Wohnungsbauwettbewerb am 18. Februar 2010 in der Kategorie NEUBAU 2010 anlässlich der bautec in Berlin verliehen. Die Preisverleihung fand in Verbindung mit einem Symposium zum Thema "Wohnen-Bildung-Arbeit. Ansprüche an neue Stadtquartiere" statt. Die Jury zeichnete zehn Projekte mit einem Preis aus; sieben weitere Projekte erhielten eine Besondere Anerkennung. Hier finden Sie die Dokumentation aller Arbeiten der zweiten Wettbewerbsstufe sowie die Pressemitteilung vom 18.02.10: |
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| Keine Pauschalierung der Wohn- und Heizkosten "Eine wie vom FDP-Präsidium am Montag vorgeschlagene Gewährung von Wohn- und Heizkosten in Form von regional differenzierten Pauschalen im Rahmen des SGB II würde die Segregationsprozesse in den deutschen Städten erheblich verstärken und die energetische Modernisierung von Wohnungsbeständen deutlich erschweren", so Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. |
Bundestreffen der CDU/CSU-Kommunalpolitiker in Mainz: Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Besuch am GdW-Stand Im vergangenen Jahr präsentierte sich der GdW erstmals mit einem Stand auf den Jahresversammlungen der kommunalpolitischen Organisationen von CDU/CSU und SPD. In diesem Jahr fand die Bundesvertreterversammlung der kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) am 20. und 21. November in Mainz statt. Thematischer Schwerpunkt des diesjährigen KPV-Kongresses war das Thema "Bildung". Die wichtigsten Aspekte aus kommunaler Sicht wurden in vier Foren beraten und anschließend in die Beschlussfassung auf der Bundesvertreterversammlung am 21. November eingearbeitet.
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| Mitglieder im GdW
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Spareinlagen bei Genossenschaften sind sicher Die Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung sichern die Spareinlagen der Genossenschaftsmitglieder über einen Selbsthilfefonds ab. Der GdW verwaltet den Selbsthilfefonds entsprechend § 2 seiner Satzung treuhänderisch als Zweckvermögen. Ausschließlicher Zweck der Selbsthilfeeinrichtung ist es, die Einlagen der Sparer bei den angeschlossenen Wohnungsgenossenschaften zu sichern. |
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| Wohnung gesucht?
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Genossenschaft gesucht?
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| Entwicklungshilfe
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2008 hatten der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erstmals und gemeinsam den "Genossenschaftspreis Wohnen" durchgeführt. Der GdW lobt nunmehr den zweiten "Genossenschaftspreis Wohnen" unter dem Motto "Sicherheit – Klima – Zukunft" aus. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer.
Die soziale Segregation in Deutschland nimmt zu. Immer mehr Menschen, die von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen sind, wohnen immer dichter beisammen. Damit aus den städtischen Wohnquartieren keine sozialen Brennpunkte werden, mobilisiert das Programm "Soziale Stadt" Menschen und Ressourcen für eine positive Quartiersentwicklung und für den Erhalt von funktionierenden Nachbarschaften. Um herauszufinden, welche allgemeinen Erfahrungen bei der Realisierung erfolgreicher Projekte der "Sozialen Stadt" in der Vergangenheit für das unternehmerische und politische Handeln in der Zukunft übertragbar sind, hat der GdW das Forschungsinstitut "Analyse & Konzepte" damit beauftragt, besonders überzeugende Quartiersmaßnahmen auf ihre maßgeblichen Erfolgsfaktoren hin zu untersuchen. Die Ergebnisse der Untersuchung, die seitens des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen der Initiative zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik unterstützt wurde, liegen nun vor: 