Pressemeldungen

Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche

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Pressemeldungen Wirtschaft und Verbände lehnen Vectoring-Monopol einhellig ab – EU-Kommission wird um Einschreiten gebeten

von BEVH e. V. — BGA e. V. — BREKO e. V. — BUGLAS e. V. — DDV e. V. — DER MITTELSTANDSVERBUND — Deutscher Bauernverband e. V. — Deutscher LandFrauenverband e. V. — Deutscher Landkreistag — Deutscher Städtetag — DIE JUNGEN UNTERNEHMER — Digitale Gesellschaft e. V. — DVPT e. V. — eco e. V. — ECTA — FTTH Council Europe — FRK e. V. — GAME e. V. — GdW e. V. — HDE e. V. — INTUG — Telecom e. V. — VAF e. V. — VATM e. V. — VKU e. V.

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Pressemeldungen Smart Home- und AAL-Technologien: Studie unterstreicht Investitionsbereitschaft der Wohnungswirtschaft

Berlin, Frankfurt, Stuttgart – 40 Prozent der Wohnungs- und Immobilienunternehmen wollen bis 2017 Smart Home- oder AAL-Technologien in ihren Liegenschaften einsetzen. Das geht aus einer Studie hervor, die die SmartHome Initiative Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen mm1 und dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. durchführte. Als wichtiges künftiges Einsatzfeld für Smart Home- und AAL-Lösungen bewerteten Umfrageteilnehmer den Bereich Energiemanagement.

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Pressemeldungen Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW erweitert umfassendes Kompetenz-Netzwerk

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft hat das Spektrum seines Expertenkreises weiter vergrößert. Acht Unternehmen sind als branchenverwandte Spezialisten in den Kreis der Fördermitglieder des GdW Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen aufgenommen worden.

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Pressemeldungen GdW begrüßt Beschlüsse der Sonderbauministerkonferenz und fordert Expertengruppe für Neukonzeption der Energieeinsparverordnung

Berlin – Die Bauminister der Länder haben auf der Sonderbauministerkonferenz am 13. April 2016 in Berlin ein klares Zeichen gesetzt: So geht es nicht. Die Minister fordern erneut eine strukturelle Neukonzeption der Energieeinsparverordnung und unterstreichen deutlich, dass die Anforderungen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und Vereinfachung mit dem vorgelegten Gutachten von Bundeswirtschafts- und Bundesbauministerium zur EnEV 2017 nicht erfüllt sind.

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Pressemeldungen GdW begrüßt Beschlüsse der Bundesregierung zu Integration und wohnsitzzuweisenden Regelungen

Berlin – Die Bundesregierung hat sich in der Nacht zu Donnerstag auf ein Maßnahmenpaket zur Integration geeinigt. Dieses beinhaltet auch ein Wohnortzuweisungsgesetz für anerkannte Asylsuchende. "Damit wird eine wesentliche Forderung der Wohnungswirtschaft umgesetzt", begrüßte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, dieses Ergebnis.

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Pressemeldungen GdW zur Sonderbauministerkonferenz: Energieeinsparmaßnahmen müssen wirtschaftlich umsetzbar sein

Berlin – Bei der heutigen Sonderbauministerkonferenz steht unter anderem die Neukonzeption des Energieeinsparrechts bei Gebäuden auf der Tagesordnung. Auf Grundlage eines Wirtschaftlichkeitsgutachtens zur Energieeinsparverordnung (EnEV) diskutieren die Bauminister des Bundes und der Länder die Weiterentwicklung der EnEV und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG).

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Pressemeldungen Mietrechtspaket: Referentenentwurf verletzt Koalitionsvertrag und nimmt Vermieter in die Regulierungszange

Berlin – Kurz vor den Beratungen des wohnungswirtschaftlichen Rates im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen fährt Justizminister Maas den intensiven Bemühungen um mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland mit dem neuen Referentenentwurf zum Mietrecht wieder in die Parade. "Der Entwurf enthält hier und da leichte Verbesserungen zu den im letzten Jahr bekannt gewordenen Eckpunkten. Aber das Gesamtpaket ist und bleibt ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Mietsystematik und schadet dem Wohnungsmarkt", kommentierte Axel Gedaschko, Vorsitzender der BID und Präsident des GdW, den Gesetzesentwurf. "Sanieren wird unattraktiver und die Möglichkeiten für bezahlbaren Neubau und Vermietung werden gedämpft."

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Pressemeldungen GdW fordert bei Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel Wohnsitzauflagen für Flüchtlinge und Fokus auf Integrationsmaßnahmen in den Wohnquartieren

Berlin – "Wir brauchen einen Zweiklang aus Bauen und Betreuen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW anlässlich des heutigen Austausches im Bundeskanzleramt über die Flüchtlingsaufnahme in Deutschland. Es seien zügig praktikable Lösungen gefragt, um nicht nur die Erstunterbringung der Flüchtlinge, sondern auch die längerfristige Integration zu sichern.

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Pressemeldungen BID fordert praxisgerechtes Umsetzen der Sonderabschreibung für den Wohnungsbau

Berlin – Der Bundesrat hat in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf einige Änderungen an der geplanten Sonderabschreibung zur Förderung des Mietwohnungsneubaus vorgeschlagen. Danach soll die Obergrenze der Gebäudeherstellungskosten, um die Förderung nutzen zu können, von 3.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche im Entwurf der Bundesregierung auf 2.600 Euro gesenkt werden. Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibung soll maximal 1.800 Euro statt 2.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche betragen. "Die BID befürwortet Obergrenzen für die Förderung, damit der Bau von Luxuswohnungen vermieden wird", erklärte der BID-Vorsitzende und GdW-Präsident Axel Gedaschko dazu. Die vom Bundesrat vorgeschlagene deutliche Absenkung dieser Werte würde allerdings dazu führen, dass die Förderung weitgehend wirkungslos bleibt. Insbesondere in den Ballungsräumen, in denen die Sonder-AfA gelten soll, sind die Baukosten sehr hoch. Damit die Förderung ebenso Wohnungen erfasst, die auch nach Ablauf des Förderzeitraums nachhaltig und langfristig nachgefragt werden, müssen die ursprünglich vorgesehenen Grenzwerte erhalten bleiben.

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Pressemeldungen Bundeshaushalt 2017: GdW begrüßt höheren Etat für das bezahlbare Wohnen

Berlin – Das Bundeskabinett hat heute die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2017 beschlossen. Danach werden die den Ländern zufließenden Kompensationsmittel für den Wegfall der Finanzhilfen des Bundes zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in den Jahren 2017 bis 2019 um 500 Mio. Euro pro Jahr und damit auf über eine Milliarde Euro pro Jahr bis 2019 erhöht. Zudem sieht der Kabinettsbeschluss vor, weitere 500 Millionen Euro pro Jahr für ein Wohnungsbauprogramm zugunsten sozialer Brennpunkte und für den Bereich „Soziale Stadt“ jährlich 300 Mio. Euro zusätzlich bereitzustellen.

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Bildschirmfoto 2026-05-08 um 15.59.37 Andreas Schichel Leiter Pressestelle & Pressesprecher +49 30 82403-150