GdW Europabrief 10/2025
- GdW Europabrief 10/2025
- Veröffentlichung des EP-Initiativberichts zur Wohnungskrise in der EU
- EU-Plan für bezahlbaren Wohnraum
- Konsultation zum Änderungsentwurf der sogenannten DAWI-Freistellungsbeschlüsse
- EU-Konsultation zur Berechnung des Treibhauspotenzials von Neubauten
- EU-Sondierung zu den Omnibusvorschriften für den Digitalbereich
- EU-Sondierung zur NEB-Initiative
- Gewinner des NEB-Preises 2025 stehen fest
Gewinner des NEB-Preises 2025 stehen fest
Die Europäische Kommission hat am 30. September 2025 die 22 Gewinner und Zweitplatzierten des NEB-Preises 2025 sowie die 20 Gewinner des NEB-Förderprogramms für kleine Gemeinden bekanntgegeben.
In der diesjährigen Ausgabe des Wettbewerbs gab es neben den Bereichen „Champions” für bereits bestehende Projekte und „Rising Stars” für Konzepte von Personen unter 30 Jahren auch einen Sonderpreis für bezahlbaren Wohnraum. Die ausgezeichneten Projekte zeigen, wie sie zu den Bemühungen der EU beitragen, die Bezahlbarkeit von Wohnraum zu verbessern, und wie sich dies mit den Werten und Grundsätzen des NEB verbinden lässt.
Aus Deutschland wurde das Studentenwohnheim „Collegium Academicum“ in Heidelberg in der Kategorie „Ausgestaltung eines kreislauforientierten industriellen Ökosystems und Unterstützung des Lebenszyklusdenkens“ ausgezeichnet.
Darüber hinaus wurden neben der NEB-Preisverleihung 2025 auch 20 kleine Gemeinden im Rahmen der Veranstaltung „NEB in Regions and Cities“ ausgezeichnet. Diese Gemeinden aus Tschechien, Deutschland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, den Niederlanden, Österreich, Portugal und Finnland zeigen, wie das Neue Europäische Bauhaus nicht nur Großstädte prägt, sondern auch ländliche Städte und kleinere Gemeinden in ganz Europa befähigt, nachhaltige und integrative Projekte in die Praxis umzusetzen. Dieser vom Europäischen Parlament unterstützte NEB-Förderpreis für kleine Gemeinden soll lokalen Behörden helfen, anfängliche Hürden bei der Entwicklung nachhaltiger, integrativer und ästhetisch ansprechender Projekte zu überwinden.
Unter den 20 Preisträgern befindet sich die bayerische Stadt Vilsbiburg im Landkreis Landshut.