Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche
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PressemeldungenPerspektiven für die Energieversorgung: Hemmnisse für Mieterstromprojekte abbauen
Berlin – "Mieterstromprojekte sind ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Energiewende im Wohngebäudebereich", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, heute anlässlich eines Gesprächs mit Parlamentariern im Deutschen Bundestag.
WeiterlesenPressemeldungenWichtige Etappe für mehr bezahlbaren Wohnraum – Baugesetzbuch-Novelle bei Anhörung im Bundestag beraten
Berlin – „Die Baugesetzbuch-Novelle ist eine wichtige Etappe, um die passenden Voraussetzungen für mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland zu schaffen“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der heutigen Verbändeanhörung zum Gesetzentwurf zur Umsetzung einer EU-Richtlinie im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt. 400.000 Wohnungen sind bis zum Jahr 2020 jährlich erforderlich, um den Mangel gerade an bezahlbarem Wohnraum in den Großstädten zu beheben. Dafür müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen sowohl für die Innenentwicklung als auch für die Entwicklung neuer Siedlungsareale in den äußeren Bereichen verbessert werden.
WeiterlesenPressemeldungenBundeswirtschaftsministerin Zypries: Gesunde Volkswirtschaft ohne Genossenschaften undenkbar
Berlin – 14. Februar 2017: Anlässlich des Jahresempfangs der Deutschen Genossenschaften in Berlin würdigt Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries die Bedeutung der Genossenschaften für die wirtschaftliche Entwicklung weltweit: „Genossenschaften haben nicht nur eine lange Tradition, sondern sie sind auch außerordentlich krisenfest und fortschrittlich. Eine gesunde, mittelständisch geprägte Volkswirtschaft wäre ohne Genossenschaften nicht denkbar.“
WeiterlesenPressemeldungenWohnungswirtschaft zum Gebäudeenergiegesetz: Verbesserungen vorhanden, aber noch kein großer Wurf
Berlin – "Wir begrüßen, dass die Bundesregierung die Anforderungen an Neubauten mit dem Gebäudeenergiegesetz nicht erhöht. Dies entspricht den Forderungen der Wohnungswirtschaft im Sinne einer gangbaren Regelung zur Energiewende im Gebäudebereich", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Allerdings stellt der Entwurf – trotz der begrüßenswerten Zusammenführung von zwei Gesetzen und einer Verordnung – noch keinen großen Wurf dar. Denn er schafft nicht die notwendigen Voraussetzungen dafür, dass eine hohe Klimaschutzwirkung bei möglichst niedrigen Bau- und Bewirtschaftungskosten erreicht werden kann.
WeiterlesenPressemeldungenWohnungswirtschaft und Online-Türzugangssystem KIWI beschließen Kooperation
Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und die KIWI.KI GmbH haben zu Beginn des Jahres eine Kooperationsvereinbarung beschlossen. Wohnungsunternehmen, die Mitglied im GdW sind, erhalten bei der Umrüstung auf das schlüssellose Türzugangssystem KIWI verschiedene Sonderkonditionen.
WeiterlesenPressemeldungenDemografische Spaltung Deutschlands verhindern – Stadtumbau in Ost und West fortsetzen
Berlin – Attraktive Großstädte auf der einen Seite, schrumpfende Regionen auf der anderen Seite. Dieser Gegensatz wächst in Deutschland seit geraumer Zeit. Während in Ballungszentren der Wohnraum knapp wird, kämpfen einige ländliche Regionen mit zunehmendem Leerstand. „Wir müssen attraktive Quartiere und lebendige Nachbarschaften gerade in den Gebieten sichern, die von Bevölkerungsrückgang betroffen sind. Dazu brauchen wir ein starkes, flexibles und ressortübergreifendes Stadtumbauprogramm“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, heute bei einem öffentlichen Fachgespräch im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit des Deutschen Bundestages zur Evaluierung der Stadtumbauprogramme Ost und West.
WeiterlesenPressemeldungenWohnungswirtschaft im Wahljahr 2017: Die Termine im Überblick
Berlin – Als größter deutscher Branchendachverband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft vertritt der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen bundesweit und auf europäischer Ebene rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen. Sie bewirtschaften rund 6 Millionen Wohnungen, in denen über 13 Millionen Menschen wohnen. Der GdW repräsentiert damit Wohnungsunternehmen, die fast 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland bewirtschaften.
WeiterlesenPressemeldungenWohnungswirtschaft begrüßt Bundesratsbeschluss zur Ausnahmeregelung bei der Dämmstoffentsorgung
Berlin – Die Wohnungswirtschaft begrüßt die Entscheidung des Bundesrates, eine Ausnahmeregelung für Polystyrol-Dämmstoffe mit dem Flammschutzmittel HBCD zu schaffen. Diese Dämmstoffe sollen befristet auf ein Jahr nicht als 'gefährlicher' Abfall gelten und können wie bisher entsorgt werden. Der entsprechende Verordnungsentwurf wird nun mit der Bitte um unmittelbaren Erlass der Bundesregierung zugeleitet. "Diese Übergangsregelung würde den Wohnungs- und Bauunternehmen Luft verschaffen, um die aktuellen Probleme bei der Dämmstoffentsorgung zu regeln", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. So könnten die bisherigen Entsorgungswege solange genutzt werden, bis eine abfallrechtliche Lösung gefunden ist. Gedaschko appellierte an die Bundesregierung, die entsprechende Verordnung so schnell wie möglich in Kraft zu setzen.
WeiterlesenPressemeldungenEngpässe bei der Dämmstoffentsorgung – Wohnungswirtschaft fordert Änderung der Abfallverzeichnis-Verordnung
Berlin – Die Wohnungswirtschaft appelliert an den Bundesrat, in seiner Sitzung am morgigen Freitag die vor einem Jahr beschlossene Änderung der Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) wieder zurück zu nehmen. "Wir unterstützen die Bundesratsinitiative des Saarlandes, Polystorol-Dämmstoffe mit dem Flammschutzmittel HBCD mit einer Ausnahmeregelung als 'nicht gefährlichen Abfall' einzustufen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, dazu. "Unsere Unternehmen brauchen Planungssicherheit für die Modernisierung und den Neubau von Wohnungen. Schon jetzt kommt es zu unnötigen Verzögerungen und Kostenexplosionen auf den Baustellen."
WeiterlesenPressemeldungenGdW: Bezahlbares Wohnen in Deutschland braucht eine praxistaugliche Strategie und Blick für die Realität
Berlin – „Bezahlbares Wohnen in Deutschland darf im anstehenden Bundestagswahlkampf nicht durch Aktionismus und eine ‚Politik der schönen Worte‘ aufs Spiel gesetzt werden“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der heutigen wohnungspolitischen und mietrechtlichen Zwischenbilanz des Deutschen Mieterbundes. Maßnahmen wie Mietpreisbremsen oder eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit halten nicht das, was sie versprechen und lenken von den eigentlichen Problemen auf den Wohnungsmärkten ab. In Zeiten, in denen Politik weltweit zunehmend abseits von Fakten und Wahrheiten gemacht werde, sei deshalb die Umsetzung einer konkreten, praxistauglichen Strategie für bezahlbares Wohnen umso wichtiger. „Erfolgreiche Wohnungspolitik beinhaltet vor allem drei Dinge: mehr und günstigeres Bauland, weniger Kostensteigerungen durch Auflagen-Verschärfungen und wirksame Anreize für den Bau von preisgünstigem Wohnraum“, so der GdW-Chef. Und: „Bei jeder Änderung im Mietrecht müssen die Auswirkungen auf die Neubaukosten und das Investitionsklima beachtet werden.“