6. März 2017 Pressemeldungen

Wettbewerb zum Deutschen Bauherrenpreis 2018 ausgelobt – GdW ruft zur Beteiligung auf

Berlin – Wohnungsbau ist zum öffentlichen Thema geworden wie schon seit Jahren nicht mehr. Deshalb kommt der Wettbewerb zum Deutschen Bauherrenpreis 2018 zur rechten Zeit. Er wird von der Arbeitsgruppe KOOPERATION GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Bund Deutscher Architekten BDA und Deutscher Städtetag (DST) ausgelobt.

„Der Wettbewerb setzt am Spannungsfeld von hoher Qualität und tragbaren Kosten an, wobei er die besondere Rolle des Bauherren hervorheben will. Seit Jahren ist der Deutsche Bauherrenpreis in der Fachwelt als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland anerkannt“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der Auslobung. Gedaschko rief insbesondere die vom GdW und seinen Regionalverbänden vertretenen Wohnungsunternehmen dazu auf, sich aktiv am Wettbewerb zu beteiligen, weil sie sich bereits in besonderer Weise beim nachhaltigen Bauen engagieren.

Zunächst ohne Differenzierung ausgelobt, wurde der Preis seit 1997 in den Kategorien „Neubau“ und „Modernisierung“ vergeben. Aufgrund der zunehmenden Komplexität und wechselseitigen Durchdringung von Neubau- und Modernisierungsvorhaben wird im Wettbewerb 2018 auf diese Trennung verzichtet. Es können sowohl reine Neubau- oder Modernisierungsprojekte als auch Mischformen eingereicht werden.

Die Auslober laden alle Interessierten ein, an diesem Wettbewerb teilzunehmen, der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert wird. Die vom GdW und seinen Regionalverbänden vertretenen Wohnungsunternehmen sollten sich wie in den vergangenen Jahren aktiv am Wettbewerb beteiligen.

Die Auslobungsunterlagen finden Sie hier.

Einsendeschluss ist der 1. Juni 2017, die Unterlagen senden Sie bitte an: Bund Deutscher Architekten, Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin

Die Pressemitteilung zum Download. 50.21 kB

Andreas Schichel Andreas Schichel Leiter Pressestelle & Pressesprecher +49 30 82403-150

Twitter