Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche
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PressemeldungenGrundsteuer: Bundesverfassungsgericht erklärt Einheitsbewertung für verfassungswidrig
Berlin – Das Bundesverfassungsgericht hat heute das Urteil zur Einheitsbewertung bei der Grundsteuer gesprochen. Demnach ist das jetzige System verfassungswidrig und soll spätestens bis zum 31. Dezember 2019 reformiert werden. Bis zu diesem Zeitpunkt dürfen die derzeit geltenden Regeln weiter angewandt werden. Nach Verkündung einer Neuregelung dürfen sie für weitere fünf Jahre ab der Verkündung, längstens aber bis zum 31. Dezember 2024 angewandt werden. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßte das Urteil und forderte den Gesetzgeber auf, nun zügig tätig zu werden. "Weg von den teilweise auch spekulativen Werten hin zu den Flächen", erklärte GdW-Präsident Gedaschko. Der GdW-Chef gab zu bedenken, dass ein regelmäßig anzupassendes wertorientiertes System die ohnehin in den Ballungsräumen stark steigenden Mieten noch zusätzlich befeuert. "Ein Systemwechsel ist nun dringend geboten", so Gedaschko. Die Wohnungswirtschaft sieht ein reines Flächenmodell als richtigen Weg an.
WeiterlesenPressemeldungenWohnungswirtschaft begrüßt geplante Grundgesetzänderung für den sozialen Wohnungsbau
Berlin – Die Bundesregierung plant laut Medienberichten, den sozialen Wohnungsbau mithilfe einer Grundgesetzänderung auch nach 2019 zu unterstützen. "Wir begrüßen dieses Vorhaben ausdrücklich. Damit würde eine zentrale Forderung der Wohnungswirtschaft umgesetzt", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Preiswerter Wohnraum kann angesichts der angespannten Lage in vielen Großstädten nur gewährleistet werden, wenn der Bund nach dem Auslaufen der Kompensationsmittel für die soziale Wohnraumförderung auch weiterhin die Länder unterstützen kann. Dafür soll nach den Plänen des Bundesfinanzministeriums ein neuer Artikel 104d geschaffen werden. "Die Grundgesetzänderung wäre ein großer Erfolg für die Wohnungswirtschaft und für die Mieter in Deutschland. Der soziale Wohnungsbau ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb muss sich der Bund im Zusammenspiel mit den Ländern auch weiterhin daran beteiligen können", sagte der GdW-Chef.
WeiterlesenPressemeldungenGdW begrüßt geplante Einsetzung eines Bauausschusses im Deutschen Bundestag
Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt Pläne zur Einsetzung eines Ausschusses für Bau und Heimat im Deutschen Bundestag. "Damit bekommt das Thema Wohnen angesichts seiner starken Bedeutung für die Menschen in Deutschland auch eine angemessene Stellung in der parlamentarischen Arbeit. Die Wohnungswirtschaft hatte sich von Anfang an für einen eigenständigen Ausschuss eingesetzt. "Damit bekommt das Thema Wohnen angesichts seiner starken Bedeutung für die Menschen in Deutschland auch eine angemessene Stellung in der parlamentarischen Arbeit. Die Wohnungswirtschaft hatte sich von Anfang an für einen eigenständigen Ausschuss eingesetzt.
WeiterlesenPressemeldungenWohnungswirtschaft begrüßt Einsetzung eines Baustaatssekretärs im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
"Wir begrüßen es sehr, dass Gunther Adler auch in neuer Ministeriumsformation als Baustaatssekretär im Amt bleiben soll", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW zu einem entsprechenden heute im Handelsblatt veröffentlichten Bericht. "Gunther Adler war bislang schon in einem schweren Umfeld der Garant für die Themen der Wohnungswirtschaft. Er ist ein ausgewiesener Fachmann auf dem Gebiet der Wohnungspolitik und hat gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft wesentlich zum Gelingen des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen beigetragen. Wir sind uns sicher, dass die Themen Bauen und Wohnen mit Gunther Adler auch im Bundesinnenministerium deutlich an Bedeutung gewinnen werden. Es zeugt von Größe, dass hier parteiübergreifend im Sinne der Sache gedacht wird."
WeiterlesenPressemeldungenKommunale Wohnungsunternehmen sind Stabilitätsanker der Städte in Deutschland
Berlin – "Die Forderung des IW Köln, die Städte sollen ihre kommunalen Wohnungsunternehmen verkaufen, entbehrt jeglicher sachlichen Grundlage", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft. "Das ist ein Vorschlag aus der Mottenkiste."
WeiterlesenPressemeldungenSinkende Baugenehmigungen – Engpässe bei Grundstücken, Planungs- und Genehmigungskapazitäten verhindern mehr bezahlbaren Wohnungsbau
Berlin – "Die sinkenden Baugenehmigungszahlen sind das Ergebnis der vom GdW immer wieder beschriebenen Engpässe: Zu wenig Grundstücke, zu wenig Planungs- und Genehmigungskapazitäten und vielfach erschöpfte Kapazitäten am Bau", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den heute veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamtes. "Hier müssen Kommunen, Länder und die gerade vereidigte neue Bundesregierung jetzt dringend ansetzen. Sonst wird der Mangel an bezahlbarem Wohnraum in vielen Großstädten zum größten sozialen Problem der nächsten Jahre werden."
WeiterlesenPressemeldungenSpitzenverband der Wohnungswirtschaft: Jetzt klaren Kurs für mehr Wohnungsbau setzen
"Deutschland braucht umgehend einen klaren Kurs für bezahlbaren Wohnraum. Der Handlungsdruck steigt immer weiter, denn die notwendigen 400.000 Wohnungen, die pro Jahr in Deutschland gebaut werden müssten, wurden nie erreicht. Im vergangenen Jahr wurden nur rund 319.000 Wohneinheiten fertiggestellt und auch 2018 wird die Zielmarke wieder deutlich verfehlt werden. Der 'Rucksack' an nicht gebauten Wohnungen wird dadurch immer schwerer und wiegt mittlerweile deutlich über eine Million Wohnungen. Die Konkurrenz um bezahlbaren Wohnraum nimmt daher weiter zu." Das erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich des Wohnungsbau-Tages 2018 in Berlin.
WeiterlesenPressemeldungenIntegrationsarbeit im Quartier: Wohnungswirtschaft startet neue Plattform
Berlin/Bochum – Die Integration in den Quartieren ist angesichts der deutlich gestiegenen Zuwanderungszahlen in den letzten Jahren ein zentrales Thema für die Wohnungswirtschaft. Um das gemeinschaftliche Zusammenleben in Nachbarschaften zu fördern und die Integration in den Quartieren zu erleichtern, haben das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) und der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW gemeinsam mit einer syrischen Partnerorganisation ein Schulungs- und Integrationskonzept entwickelt. Gefördert wird das Projekt vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).
WeiterlesenPressemeldungenDeutscher Bauherrenpreis 2018 auf der Baufachmesse bautec verliehen
Berlin – Bei einer festlichen Preisverleihung im Rahmen der Berliner Baufachmesse bautec wurden am 21. Februar 2018 vor 400 Gästen aus Politik und Wirtschaft die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis vergeben und die Nominierten gewürdigt. Unter dem Vorsitz von Heiner Farwick, Präsident des Bundes Deutscher Architekten BDA zeichnete die Jury 12 der 33 nominierten Vorhaben mit einem Preis aus.
WeiterlesenPressemeldungenWohnen in den Mittelpunkt rücken – Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW regt Gründung eines Ausschusses im Deutschen Bundestag an
Berlin – "Der Wohnungsmarkt zeigt es derzeit mehr als deutlich: Es gibt viel zu tun und die Themen müssen sofort auf die politische Agenda", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW heute in Berlin. Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen wurde bekannt, dass das Thema Bauen und Wohnen künftig im Bundesministerium für Innen, Bau und Heimat angesiedelt sein wird. Die neue Aufteilung der Bundesministerien bringt in aller Regel eine entsprechende Aufteilung der Bundestagsausschüsse mit sich. Der GdW appelliert daher an die Parlamentarier, neben dem bestehenden Innenausschuss einen eigenen Ausschuss zum Thema Bauen, Wohnen, Stadt- und Landentwicklung einzurichten.