Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche
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PressemeldungenKoalitionsverhandlungen: Wohnungswirtschaft kritisiert über das Ziel hinaus schießende Mietrechtsänderungen
Berlin – "In den Vorschlägen für den Koalitionsvertrag werden die positiven Anreize für den Wohnungsmarkt durch unverhältnismäßige Regulierungen im Mietrecht überschattet", analysierte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 'Wohnungsbau, Mieten, Stadtentwicklung'. Die AG hatte sich gestern Abend auf Leitlinien für den möglichen Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD geeinigt. Danach soll die soziale Wohnraumförderung deutlich gestärkt und der Wohnungsbau durch eine Sonderabschreibung angekurbelt werden. Als schädlich wertet die Wohnungswirtschaft allerdings die Entwicklungen im Mietrecht. Während eine Kappungsgrenze nach Modernisierung ausreichend gewesen wäre, wird das zu starke Absenken der Modernisierungsumlage zahlreiche Modernisierungsprojekte in Deutschland bedrohen. "Hier schießen die Koalitionäre deutlich über das eigentliche Ziel hinaus, schwarzen Schafen, die über Luxusmodernisierungen Mieter vertreiben wollen, das Handwerk zu legen. Leidtragende sind nun gerade die Wohnungsunternehmen, die bezahlbaren Wohnraum für die Mieter bereitstellen.
WeiterlesenPressemeldungenFDP-Vorsitzender Lindner: Genossenschaften sind tragende Säule der mittelständischen Wirtschaft
Berlin – Auf dem gemeinsamen Jahresempfang der genossenschaftlichen Spitzenverbände DGRV und GdW würdigte der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner die volkswirtschaftliche Bedeutung der Genossenschaften. „Genossenschaften sind eine tragende Säule unserer mittelständischen Wirtschaft. Als demokratisch geprägte Unternehmensform unterstützen sie den gesamten Mittelstand bei den Herausforderungen in der heutigen Zeit“. Er mahnte aber auch: „Genossenschaftliches Unternehmertum darf nicht durch immer neue Regelungen aus Brüssel und Berlin erschwert werden.“
WeiterlesenPressemeldungenNeuen Wohnraum durch Aufstockung schaffen: Bundesweite 100 Tausend Dächer Initiative möchte kostengünstigen und effizienten Wohnungsbau in Wachstumsregionen ankurbeln
Berlin – In Deutschland mangelt es aufgrund der stark steigenden Wohnraum-Nachfrage besonders in Ballungsgebieten an bezahlbarem Wohnraum. Die neue „100 Tausend Dächer Initiative“ möchte den Wohnungsbau durch Dachaufstockungen im angespannten deutschen Wohnungsmarkt unterstützen. Sie wurde vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW), Bundesverband der Gipsindustrie e.V. (GIPS) und dem FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI) initiiert.
WeiterlesenPressemeldungen„Die erfolgreiche Mieterzeitschrift“ – Spitzenverband der Wohnungswirtschaft veröffentlicht neue Arbeitshilfe
Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat die neue Arbeitshilfe 81 "Die erfolgreiche Mieterzeitschrift" veröffentlicht. Als praktischer Leitfaden gibt sie den zuständigen Redakteuren und Mitarbeitern hilfreiche Hinweise für die Weiterentwicklung ihrer Mieterzeitschriften an die Hand. Mit drei zentralen Erfolgsfaktoren und einer abschließenden, praktischen Checkliste bietet sie allen Interessierten praxisnahes Handwerkszeug für die Erstellung eines Kundenmagazins.
WeiterlesenPressemeldungenEU-weiter Sanierungszwang für sozialen Wohnungsbau abgewendet – großer Erfolg für Mieter und Vermieter in Deutschland
Berlin – In der gestrigen Abstimmung über einen Änderungsantrag zur Energieeffizienzrichtlinie im Europäischen Parlament hat der Realismus die Oberhand behalten. Der Antrag, eine verpflichtende Sanierungsrate in Höhe von drei Prozent pro Jahr auf Gebäude von Ländern, Kommunen und Sozialwohnungen auszuweiten, wurde abgelehnt. Die Entscheidung fiel äußerst knapp aus. Für die hauchdünne Mehrheit von 349 Gegen-Stimmen gegenüber 302 Ja-Stimmen bei 29 Enthaltungen sorgten insbesondere Europaabgeordnete aus Deutschland und Österreich. "Wir begrüßen dieses Ergebnis ausdrücklich", erklärte dazu Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Der Deutsche Mieterbund (DMB) und der GdW hatten im Vorfeld intensiv vor erheblichen negativen Auswirkungen auf den sozialen Wohnungsbau und die Mieter kommunaler und öffentlicher Wohnungsunternehmen in Deutschland gewarnt.
Berlin – Der Deutsche Mieterbund (DMB) und der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW warnen vor erheblichen negativen Auswirkungen auf den sozialen Wohnungsbau und die Mieter kommunaler und öffentlicher Wohnungsunternehmen in Deutschland. Hintergrund ist die heutige Abstimmung über einen Änderungsantrag zur Energieeffizienzrichtlinie im Europäischen Parlament. Der Antrag sieht vor, die verpflichtende Sanierungsrate in Höhe von drei Prozent pro Jahr, die bereits für Gebäude im Besitz der Zentralregierungen gilt, ebenso auf Gebäude von Ländern, Kommunen und Sozialwohnungen auszuweiten. Der Industrieausschuss des Europäischen Parlaments hatte den Entwurf für die morgige Lesung im Plenum Ende November 2017 verabschiedet.
WeiterlesenPressemeldungenWohnungswirtschaft fordert: Übergang vom analogen zum digitalen TV reibungslos und mieterfreundlich gestalten
Berlin – Die TV-Zukunft ist digital. Das analoge Kabelfernsehen ist auf dem Rückzug. Der Digitalisierungsbericht 2017 zeigt: Schon jetzt nutzen 88,6 Prozent aller Haushalte, die über den Kabelanschluss fernsehen, den digitalen Empfang. In den Freistaaten Bayern und Sachsen besteht eine gesetzliche Vorgabe für einen Umstieg auf eine rein digitale Verbreitung von Fernsehen und Radio im Kabel bis Ende des Jahres 2018. In den Ländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg ist die Abschaltung schon 2017 erfolgt. In den restlichen Bundesländern soll die Umstellung zumindest noch in diesem Jahr starten. "Ein digitales TV-Angebot hat viele Vorteile für Endkunden und Mieter", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft, anlässlich des heutigen ANGA-Symposiums Volldigitalisierung in Berlin. "Dennoch müssen wir sicherstellen, dass kein Mieter bei der Umstellung von analog auf digital im Hinblick auf Programmvielfalt, Empfangskomfort und Kosten des Empfangs Einbußen zu fürchten hat."
WeiterlesenPressemeldungenGrundsteuer: Bundesverfassungsgericht berät über Verfassungsmäßigkeit der Einheitsbewertung
Berlin, Am morgigen Dienstag findet die mündliche Verhandlung zur Verfassungsmäßigkeit der Einheitsbewertung beim Bundesverfassungsgericht statt. Die BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland wird bei der Verhandlung in Karlsruhe anwesend sein.
WeiterlesenPressemeldungenWohnungswirtschaft begrüßt Ergebnisse der Sondierungsgespräche – jetzt sind zügig effektive Lösungen für den Wohnungsmarkt gefragt
Berlin – In ihren Sondierungsgesprächen haben sich CDU/CSU und SPD auf erste Eckpunkte als Grundlage einer Regierungsbildung geeinigt. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft begrüßt dies ausdrücklich und fordert die potentiellen Koalitionäre gleichzeitig auf, einen klaren Kurs in Richtung mehr bezahlbares Wohnen für alle Menschen in Deutschland zu setzen. "Bauen muss endlich Chefsache werden", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. "Die Aufgaben rund um das Bauen und Wohnen müssen viel stärker zusammen betrachtet werden. Dazu brauchen wir ein eigenständiges Bundesbauministerium mit Zuständigkeit für Bauen, Wohnen, Stadt- und Landentwicklung, Smart Country, Raumordnung, Energieeffizienz, Klimaschutz und digitale Infrastruktur." Die Wohnungswirtschaft begrüßt in diesem Zusammenhang ausdrücklich, dass die Verhandlungspartner ein Planungs- und Baubeschleunigungsgesetz verabschieden wollen, um deutliche Verbesserungen und noch mehr Dynamik auch im Bereich Wohnen zu schaffen.
WeiterlesenPressemeldungenGdW legt „Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends 2017/2018“ vor
Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat die neue Ausgabe seiner jährlichen Publikation "Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends" veröffentlicht. Fundament des umfassendsten Zahlenwerkes für die deutsche Wohnungswirtschaft sind eigene Erhebungen bei den vom GdW bundesweit vertretenen 3.000 Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Sie zeigen die Wohnungsmärkte in Deutschland im Spannungsfeld zwischen Wachstum und Schrumpfung. Die Daten werden in bewährter Weise wohnungswirtschaftlich relevanten Ergebnissen der amtlichen Statistik und weiteren Erhebungen von Branchentrends gegenüber gestellt.