Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche
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PressemeldungenWohnungswirtschaft zu Eckpunkten der Grundsteuerreform: Dunkle Wolken für das bezahlbare Wohnen in Deutschland
Berlin – Die Finanzminister von Bund und Ländern haben sich bei der Grundsteuerreform auf Eckpunkte geeinigt. Es soll ein Kompromissmodell auf den Weg gebracht werden, das sich an Ertragswerten orientiert und neben Bodenrichtwerten laut Medienberichten zusätzlich die durchschnittlichen Mietkosten und das Baujahr berücksichtigt.
WeiterlesenPressemeldungenFinanzminister tagen erneut zur Grundsteuer – Flächenmodell bleibt einzige Alternative
Berlin – Diesen Freitag beraten die Finanzminister von Bund und Ländern erneut die Grundsteuerreform. Dabei liegen weiterhin ein flächenorientiertes sowie ein ertragswertorientiertes Modell auf dem Tisch. Ziel ist es nun, Kompromisse zu beiden Vorschlägen zu finden. Der GdW appelliert dabei an die Politiker, sich auf ein praktisch umsetzbares Modell zu einigen, welches Mieter und Vermieter möglichst wenig belastet. Das kann nur ein Flächenmodell sein.
Berlin – "Die Lage auf den Wohnungsmärkten in Großstädten und Ballungsräumen ist angespannt. Um den dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, muss der Bund auch weiterhin in der Lage sein, die Länder finanziell beim sozialen Wohnungsbau zu unterstützen. Bund und Länder sind daher angehalten, sich schnell auf eine Grundgesetzänderung zu einigen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der Sitzung des Vermittlungsausschusses zur geplanten Grundgesetzänderung in den Bereichen Bildung, Verkehr und Wohnungsbau. Der vorgelegte Änderungsantrag war im Bundesrat auf Widerstand gestoßen und in den Vermittlungsausschuss verwiesen worden.
WeiterlesenPressemeldungenPressestatement zu Kohlekommission und Klimaschutz
Heute tagt die Kohlekommission und könnte sich dabei auf ein Abschlusspapier für das Ende der Stromgewinnung aus Braun- und Steinkohle in Deutschland einigen. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) Eric Schweitzer hatte im Vorfeld vor gesamtgesellschaftlichen Mehrkosten von bis zu 170 Milliarden Euro bei einem beschleunigten Kohleausstieg gewarnt. Die Wirtschaft fordert einen Ausgleich der zu erwartenden Kostensteigerungen als Voraussetzung für die Zustimmung.
WeiterlesenPressemeldungenPressestatement der Wohnungswirtschaft zur Evaluierung der Mietpreisbremse
Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zur Evaluierung der Mietpreisbremse durch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag des Bundesjustizministeriums
WeiterlesenPressemeldungenMietpreisbremse: Weiteres Herumdoktern an den Symptomen löst das Grundproblem angespannter Wohnungsmärkte nicht
Berlin – Bundesjustizministerin Katarina Barley hat heute die Ergebnisse einer Evaluierung der Mietpreisbremse vorgestellt und plädiert für eine Verlängerung des Gesetzes. "Wenn mit derselben Intensität Maßnahmen für bezahlbaren Wohnraum auf den Weg gebracht würden, wie über die Mietpreisbremse diskutiert wird, dann wäre viel gewonnen. Es fehlt ein Planungs- und Baubeschleunigungsgesetz", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Statt die Bemühungen darauf zu konzentrieren ein falsches Instrument zu evaluieren, müsse überprüft werden, ob die von den Ländern bei Einführung der Mietpreisbremse in der Begründung angegebenen langfristigen Maßnahmen zur Entlastung der Wohnungsmärkte wirken.
WeiterlesenPressemeldungenPressestatement der Wohnungswirtschaft zur Baulandkommission
Anlässlich der Sitzung der Kommission "Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik" in Berlin haben die Kommissionsmitglieder beschlossen, eine Arbeitsgruppe zu bilden, die Lösungsvorschläge zur Frage der Kostenabsenkungen für Grundstücke aus dem Vermögen des Bundeseisenbahnvermögen (BEV) und für extrem teure Grundstücke aus dem Vermögen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) erarbeiten soll.
WeiterlesenPressemeldungenMehr bezahlbarer Wohnraum – Wohnungswirtschaft fordert intensivere Baulandaktivierung im Außenbereich
Berlin – "Ein entscheidendes Nadelöhr für mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland ist die Bereitstellung von passenden Bauflächen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der dritten Sitzung der Regierungskommission "Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik" in Berlin. "Allein im Innenbereich einer Stadt ist es nicht zu schaffen, durch Neubau und Nachverdichtung ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu bauen", so der GdW-Chef. Daher ist es notwendig, auch den Außenbereich in passendem Umfang zur Wohnraumaktivierung zu nutzen.
WeiterlesenPressemeldungenSerielles und modulares Bauen: Erstes zukunftsweisendes Projekt aus neuer Rahmenvereinbarung der Wohnungswirtschaft im Bau
Berlin/Idstein – Wie schnelleres und kostengünstigeres Bauen in hoher Qualität funktioniert, zeigen neue Bauprojekte der Wohnungswirtschaft: Derzeit entsteht im hessischen Idstein (Taunus) der erste Wohnungsbau auf Grundlage der neuen Rahmenvereinbarung für serielles und modulares Bauen, die der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Bundesbauministerium, der Deutschen Bauindustrie und der Bundesarchitektenkammer ins Leben gerufen hat. Die Kommunale Wohnungsbau GmbH Rheingau-Taunus (kwb) errichtet in einem Wohnquartier in Idstein im Zuge der Nachverdichtung neun Wohneinheiten, weitere zehn Wohneinheiten sind an anderer Stelle in Planung. Die Projekte sind Teil einer größer angelegten Wohnraumoffensive in der Region, bei der die kwb insgesamt fast 200 neue Sozialwohnungen schafft.
WeiterlesenPressemeldungenFinanzministerkonferenz tagt zur Grundsteuerreform – Flächenmodell ist die einzige praktisch umsetzbare Lösung
Berlin – Heute berät die Finanzministerkonferenz die Grundsteuerreform. Der GdW appelliert an die Politik, sich auf ein Modell zu einigen, welches Mieter und Vermieter möglichst wenig belastet und ohne völlig überzogenen Bürokratieaufwand umsetzbar ist.