Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche
Gerne nehmen wir Sie in unseren Presseverteiler auf – senden Sie uns dazu eine kurze E-Mail an presse@gdw.de
PressemeldungenMehr bezahlbarer Wohnraum – Wohnungswirtschaft fordert intensivere Baulandaktivierung im Außenbereich
Berlin – "Ein entscheidendes Nadelöhr für mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland ist die Bereitstellung von passenden Bauflächen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der dritten Sitzung der Regierungskommission "Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik" in Berlin. "Allein im Innenbereich einer Stadt ist es nicht zu schaffen, durch Neubau und Nachverdichtung ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu bauen", so der GdW-Chef. Daher ist es notwendig, auch den Außenbereich in passendem Umfang zur Wohnraumaktivierung zu nutzen.
WeiterlesenPressemeldungenSerielles und modulares Bauen: Erstes zukunftsweisendes Projekt aus neuer Rahmenvereinbarung der Wohnungswirtschaft im Bau
Berlin/Idstein – Wie schnelleres und kostengünstigeres Bauen in hoher Qualität funktioniert, zeigen neue Bauprojekte der Wohnungswirtschaft: Derzeit entsteht im hessischen Idstein (Taunus) der erste Wohnungsbau auf Grundlage der neuen Rahmenvereinbarung für serielles und modulares Bauen, die der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Bundesbauministerium, der Deutschen Bauindustrie und der Bundesarchitektenkammer ins Leben gerufen hat. Die Kommunale Wohnungsbau GmbH Rheingau-Taunus (kwb) errichtet in einem Wohnquartier in Idstein im Zuge der Nachverdichtung neun Wohneinheiten, weitere zehn Wohneinheiten sind an anderer Stelle in Planung. Die Projekte sind Teil einer größer angelegten Wohnraumoffensive in der Region, bei der die kwb insgesamt fast 200 neue Sozialwohnungen schafft.
WeiterlesenPressemeldungenFinanzministerkonferenz tagt zur Grundsteuerreform – Flächenmodell ist die einzige praktisch umsetzbare Lösung
Berlin – Heute berät die Finanzministerkonferenz die Grundsteuerreform. Der GdW appelliert an die Politik, sich auf ein Modell zu einigen, welches Mieter und Vermieter möglichst wenig belastet und ohne völlig überzogenen Bürokratieaufwand umsetzbar ist.
WeiterlesenPressemeldungenGdW und Haus & Grund fordern Abschaffung der Grundsteuer
Berlin – Die Immobilienverbände GdW und Haus & Grund fordern die Abschaffung der Grundsteuer. Der Einnahmeverlust der Gemeinden könne durch einen höheren Gemeindeanteil an den Einnahmen aus der Einkommensteuer ausgeglichen werden. „Das von Finanzminister Scholz bevorzugte Grundsteuerkonzept ist viel zu kompliziert, mit wiederkehrenden bürokratischen Lasten verbunden und somit nicht praxistauglich. Das wäre ein Riesenaufwand, nur damit die Gemeinden knapp zwei Prozent des gesamtstaatlichen Steueraufkommens erhalten“, kritisierte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Wesentlich einfacher und gerechter wäre es aus Sicht der Verbände, wenn die Gemeinden einen höheren Anteil an der Einkommensteuer erhalten. „Der Bund und die Länder können dies angesichts sprudelnder Steuerquellen gut verkraften. Diese Lösung hat zudem den Vorteil, dass sie sozial gerecht ist. Wer viel verdient, zahlt auch höhere Steuern“, betonte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke.
WeiterlesenPressemeldungenPressestatement der Wohnungswirtschaft zur Grundsteuer
Bundesjustizministerin Katarina Barley will laut Medienberichten zukünftig Vermietern verbieten, die Grundsteuer weiter auf die Miete umzulegen. Die Pläne kommen zusätzlich zum Reformvorhaben des Bundesfinanzministers, nach dem sich die Grundsteuer zukünftig möglicherweise am Wert des Grundstücks und der Gebäude orientieren soll – was Vermieter und Hauseigentümer bereits stärker belasten würde.
WeiterlesenPressemeldungenPressestatements der Wohnungswirtschaft zu den Themen Grundgesetzänderung/Soziale Wohnraumförderung und Wohngeld
Sozialer Wohnungsbau
WeiterlesenPressemeldungenPressestatement zu den Baugenehmigungszahlen
Destatis: Genehmigte Wohnungen von Januar bis Oktober 2018: +1,2 % gegenüber Vorjahreszeitraum
WeiterlesenPressemeldungenKlimaschutz im Wohngebäudebereich braucht Kurswechsel – neue Strategie mit klarer sozialer Komponente notwendig
Berlin – "Bei der Klimapolitik im Gebäudebereich muss dringend umgesteuert werden, wenn die Klimaschutzziele jemals annähernd erreicht werden sollen. Mit einem 'Weiter so' wird sich der Ausstoß von Treibhausgasen bei Wohngebäuden nicht mehr maßgeblich verringern lassen, sondern die Kosten für Vermieter und Mieter werden lediglich weiter steigen, ohne dass die Verbraucher dabei einen konkreten Nutzen vor Augen haben", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der entscheidenden Schlussphase der Weltklimakonferenz im polnischen Katowice. "Die bisherige Klimapolitik im Gebäudebereich ist sozial ungerecht und verringert die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung weiter, statt sie zu fördern."
WeiterlesenPressemeldungenPressestatement zur neuen Modernisierungsstrategie der Vonovia
Heute hat die Vonovia ein Statement vorgelegt. Danach geht das Unternehmen auf die Mieter zu und passt ab 2019 ihre Modernisierungsstrategie an: Die Vonovia hat sich entschieden, die für das Programm 2019/2020 geplanten aufwendigen Modernisierungsprojekte, die zu einer Mieterhöhung von mehr als 2 Euro pro Quadratmeter führen würden, nicht zu realisieren. Damit reduziert die Vonovia ihre Investitionen in die energetische Sanierung um 40 Prozent. Die Sanierungsquote von bisher 5 Prozent wird auf 3 Prozent reduziert.
WeiterlesenPressemeldungenPressestatement zum Thema Wohngeld
Anlässlich der Vorlage des Wohngeld- und Mietenberichts im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen des Deutschen Bundestages wurde beschlossen, dass die Bundesregierung die weiteren Vorhaben in der Wohnungspolitik zügig auf den Weg bringen soll. Demnach soll der Gesetzentwurf zur Wohngeldreform auf das erste Halbjahr 2019 vorgezogen werden.