Pressemeldungen

Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche

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Pressemeldungen Unternehmenstrends 2030 – Digitalisierung und Klimawandel wichtigste Zukunftsthemen für Wohnungsunternehmen

Berlin – Die Vielfalt der Lebensformen nimmt zu, die Einkommensschere geht auseinander, das Land wird multinationaler. Damit verändern sich auch Wohnwünsche und Wohnanforderungen. Megatrends wie Digitalisierung, Zukunft der Arbeit oder Klimawandel werden den Wohnungsmarkt der Zukunft stark beeinflussen", erklärte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Präsentation der Studie "Unternehmenstrends 2030" in Berlin. Auf der Grundlage einer breit angelegten Mitgliederbefragung und unter wissenschaftlicher Begleitung der wohnungswirtschaftlichen Beratungsinstitute ANALYSE & KONZEPTE, Hamburg und InWIS Forschung & Beratung GmbH, Bochum, hat der GdW erneut die wichtigsten Trends für die Wohnungsunternehmen heute und in der Zukunft identifiziert und in der Studie zusammengefasst.

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Pressemeldungen Axel Gedaschko als Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW im Amt bestätigt

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat auf dem Tag der Wohnungswirtschaft in Berlin mit überwältigender Mehrheit von 94 Prozent GdW-Präsident Axel Gedaschko vorzeitig für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt. Die dritte Amtsperiode beginnt am 1. Februar 2021. Der frühere Hamburger Senator, der seit 2011 an der Spitze des größten wohnungswirtschaftlichen Verbandes steht, bedankte sich bei seinen Mitgliedern für das Vertrauen.

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Pressemeldungen „Was ist los in unseren Quartieren?“ Studie der Wohnungswirtschaft zum Zusammenleben in Deutschland

Berlin – In jedem zweiten Wohnquartier hat sich die Lage in Bezug auf das Zusammenleben in den letzten fünf Jahren verschlechtert. Von den insgesamt 234 beschriebenen Wohnquartieren mit mehr als 885.000 Wohnungen gab es nur ein einziges, welches keine Herausforderung angegeben hat. Das ist das Ergebnis der Studie "Herausforderung: Zusammenleben im Quartier" des Forschungsinstituts "Minor Wissenschaft und Gesellschaft mbH" im Auftrag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Die Untersuchung ermöglicht erstmals einen differenzierten Blick auf Quartiere, die mit steigenden Problemen des Zusammenlebens zu kämpfen haben. Sie liefert Handlungsempfehlungen auf Quartiers-, kommunaler, Landes- und Bundesebene. Neben diesem Maß der wahrgenommenen Belastung wurde ein Maß der wahrgenommenen Segregation aus der Perspektive der Wohnungsunternehmen auf die von ihnen beschriebenen Quartiere berechnet. Für immerhin 45,8 Prozent wurde eine überdurchschnittliche Segregation der Wohnquartiere festgestellt.

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Pressemeldungen Die Städtebauförderung zukunftsfest machen – Wohnungswirtschaft zur Anhörung im Deutschen Bundestag

Berlin – "Die Städtebauförderung ist ein unersetzliches Instrument für die Wohnquartiere in Deutschland. Sie gibt Impulse für die städtebauliche Entwicklung und ist gleichzeitig ein Investitionsmotor sowohl in urbanen als auch in schrumpfenden Gebieten ", erklärt Dr. Christian Lieberknecht, Geschäftsführer des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der morgigen Anhörung zur Städtebauförderung im Bauausschuss des Deutschen Bundestages.

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Pressemeldungen Reform des Mietspiegels: Ein weiteres Mal am Ziel vorbei

Berlin – "Wir brauchen mehr Rechtssicherheit und Transparenz beim Mietspiegel. Mietspiegel sind ein wichtiges Instrument zur Abbildung der Situation auf dem Wohnungsmarkt. Sie bestimmen die ortsübliche Vergleichsmiete und schaffen Rechtsfrieden. Sie können und dürfen jedoch kein politisches Instrument zur beliebigen Steuerung der Miethöhe sein. Deshalb macht es sich die Politik zu einfach, wenn sie lediglich den Betrachtungszeitraum verlängert und keine Grundsätze vorlegt, um Mietspiegel wirklich rechtssicher zu machen", erklärt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW zur morgigen Anhörung zur Mietspiegelreform im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages.

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Pressemeldungen Mobilität ohne eigenes Auto vor der Tür: So gelingt die Verkehrswende

Berlin, 29. Oktober 2019. Mehr als 80 Prozent aller Wege in Deutschland starten und enden an der eigenen Haustür. Sind klimafreundliche Verkehrsmittel am Wohnort vorhanden, birgt dies ein großes CO2-Einsparpotential. Ist beispielsweise die ÖPNV-Haltestelle gut zu erreichen, nutzen Anwohnerinnen und Anwohner auch häufiger den Bus. Sind Fahrrad-Parkplätze vorhanden, wird eher auf das Rad gestiegen. Das eigene Auto als einzige Möglichkeit, um von A nach B zu kommen, ist in Zeiten der Klimakrise nicht mehr zukunftsfähig. In seiner Publikation „Intelligent mobil im Wohnquartier“ zeigt der ökologische Verkehrsclub VCD, wie Kommunen und Wohnungsunternehmen konkret für klimafreundliche Mobilität im Wohnumfeld sorgen können.

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Pressemeldungen Der Preis Soziale Stadt 2019 geht nach Bremerhaven – herausragende Projekte integrierter Quartiersentwicklung in Stadt und Land ausgezeichnet

Berlin – Das Projekt 'Gegen den Strom – Soziale Stadt Wulsdorf' des kommunalen Wohnungsunternehmens STÄWOG aus Bremerhaven hat den renommierten Preis Soziale Stadt gewonnen. Die erstmals mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde gestern Abend gemeinsam mit dem Deutschen Nachbarschaftspreis in Berlin vergeben.

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Pressemeldungen Wohnungswirtschaft begrüßt Beschluss des Gebäudeenergiegesetzes

Das Bundeskabinett hat am 23. Oktober 2019 den vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie und vom Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat vorgelegten Entwurf für das Gebäudeenergiegesetz (GEG) beschlossen. Die Bundesregierung setzt damit den Koalitionsvertrag, das Klimaschutzprogramm 2030 und die Beschlüsse des Wohngipfels 2018 um.

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Pressemeldungen Serielles und modulares Bauen als Schlüssel für bezahlbaren Wohnungsbau? Akteure der Industrie, der Verbände und der Politik zusammen auf der bautec

Berlin, 23. Oktober 2019 – Die Wohnungswirtschaft beobachtet seit fast zehn Jahren eine steigende Nachfrage nach Wohnungen in sogenannten Schwarmstädten beziehungsweise Schwarmregionen. In diesen Regionen, zu denen auch deutsche Großstädte wie Berlin, München und Hamburg gehören, übersteigt die Nachfrage das Angebot bei weitem. Die Folge: Die Verknappung von Wohnraum führt dazu, dass die Mietpreise weiter steigen. Verbunden mit den derzeit hohen Kosten für Wohnungsneubau sowie Grund und Boden, ergibt sich eine schwierige Situation für den kostengünstigen Wohnungsneubau.

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Pressemeldungen Grundsteuerreform: GdW begrüßt Einigung und Möglichkeit zur echten Öffnung durch die Länder

Berlin – Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat sich gestern auf ein Reformmodell zur Grundsteuer geeinigt. Dabei hat es noch eine positive Anpassung gegeben: Bei einer Nutzung eines eigenen Ländermodells muss das betreffende Bundesland keine zusätzlichen Berechnungen nach dem Bundesmodell für Zwecke des Länderfinanzausgleichs vornehmen. "Wir begrüßen diese Änderung ausdrücklich, denn sonst hätte den Steuerpflichtigen ein Bürokratieirrsinn durch zusätzliche Erklärungspflichten gedroht", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. "Wir bewerten es als sehr hilfreich, dass die Länder nun auch tatsächlich in die Lage versetzt werden, andere Regelungen zur Ermittlung der Grundsteuer treffen zu können. Nun sind die Länder aufgefordert, sich bei einer Abweichung vom ertragsorientierten Bundesmodell möglichst einheitlich auf ein einfaches und unbürokratisches Flächenverfahren als Alternative zu einigen", so Gedaschko.

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Bildschirmfoto 2026-05-08 um 15.59.37 Andreas Schichel Leiter Pressestelle & Pressesprecher +49 30 82403-150