Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche
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PressemeldungenPressestatement Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW zum SPD-Papier ‚Mietenwende‘
Angesichts des laut Medienberichten in Bearbeitung befindlichen 12-Punkte-Plans von Andrea Nahles und Thorsten Schäfer-Gümbel forderte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft
WeiterlesenPressemeldungenFinanzministerkonferenz tagt zur Grundsteuer – GdW fordert Einigung auf Flächenmodell
Berlin – Am heutigen Donnerstag tagt die Finanzministerkonferenz. Dabei steht auch die Reform der Grundsteuer auf der Tagesordnung. Der GdW appellierte im Vorfeld an die Finanzminister, sich auf ein Modell für die Reform der Grundsteuer zu einigen. Die Wohnungswirtschaft fordert einen Systemwechsel und sieht ein reines Flächenmodell als richtigen Weg an.
WeiterlesenPressemeldungenBundeskabinett beschließt Mietrechtsänderungen: GdW fordert ein Ende der Debatte um weitere Verschärfungen und Konzentration auf Neubau
Berlin – Das Bundeskabinett hat heute das sogenannte Mietrechtsanpassungsgesetz beschlossen. Damit soll die Mietpreisbremse durch erhöhte Auskunftspflichten seitens des Vermieters verschärft und der Prozentsatz bei der Modernisierung in Gebieten mit geltender Kappungsgrenze für die Dauer von 5 Jahren von 11 auf 8 Prozent abgesenkt werden. Das "bewusste Herausmodernisieren" soll künftig eine Ordnungswidrigkeit darstellen."Der Gesetzentwurf ist der Versuch der gerechteren Verwaltung einer Mangelsituation. Die langjährige Diskussion über eine Verschärfung des Mietrechts muss mit dem heutigen Kabinettsbeschluss ein Ende finden. Stattdessen muss die ungeteilte politische Aufmerksamkeit mit voller Kraft auf das Thema Neubauklima in Deutschland gelenkt werden", fordert Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. "Deutschland braucht endlich ein Klima, das zu mehr Neubau und Investitionen in den Wohnungsbestand führt. Weitere einseitige Verschärfungen zu Lasten der Vermieter bremsen die Bemühungen, mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland zu schaffen."
WeiterlesenPressemeldungenSonderbauministerkonferenz zum Wohnungsbau – GdW fordert klare Zielsetzung für mehr bezahlbaren Wohnraum auch bei den Ländern
Berlin – Anlässlich der heute in Berlin tagenden Sonderbauministerkonferenz appellierte der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft an die Ländervertreter, ihre Aufgaben bei der Wohnraumversorgung Hand in Hand mit dem Bund und den Kommunen anzugehen. "Nur wenn alle an einem Strang ziehen, können wir dem Wohnraummangel in vielen Ballungsregionen etwas entgegensetzen", so Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. "Wohnungsbau muss auch in den Ländern Chefsache sein". Anreize für mehr bezahlbaren Wohnungsbau seien hier ebenso nötig wie eine Stärkung der ländlichen Regionen.
WeiterlesenPressemeldungenBaulandaktivierung als Schlüssel zu mehr bezahlbarem Wohnraum – Bundesregierung setzt Kommission ein
Berlin – "Ein entscheidendes Nadelöhr für mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland ist die Bereitstellung von passenden Bauflächen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der konstituierenden Sitzung der neuen Regierungskommission "Baulandaktivierung" in Berlin. "Daher begrüßen wir es ausdrücklich, dass die Expertengruppe heute ihre Arbeit aufnimmt. Die Expertenkommission ist beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat angesiedelt, den Vorsitz übernimmt der parlamentarische Staatssekretär Marco Wanderwitz. Bis Mitte 2019 soll die Kommission konkrete Vorschläge für Maßnahmen zur Verbesserung der Baulandbereitstellung vorlegen. Die Expertenkommission will dabei auf die Empfehlungen der AG Aktive Liegenschaftspolitik des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen aufsetzen und aktuelle Entwicklungen aufgreifen.
WeiterlesenPressemeldungenBezahlbarer Mietwohnungsbau braucht Anhebung der linearen Abschreibung
Berlin – "Eine wirksame Förderung des Mietwohnungsbaus heißt, die reguläre lineare Abschreibung von 2 Prozent auf 3 Prozent zu erhöhen. Die aktuell geplante Sonderabschreibung für den Mietwohnungsbau dagegen greift deutlich zu kurz und schließt die Wohnungswirtschaft faktisch von den Anreizen aus. Innerhalb von 3 Jahren könnte ein Wohnungsunternehmen mit dieser Art von Förderung nicht einmal 30 Wohneinheiten bauen, wie Berechnungen des GdW zeigen." Das erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum vorgelegten Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums zur Sonder-AfA. Danach sollen in den ersten vier Jahren nach Fertigstellung einer Mietwohnung fünf Prozent der Herstellungskosten zusätzlich zur regulären linearen Abschreibung des Gebäudes abgeschrieben werden können.
WeiterlesenPressemeldungenEinigung beim Mietrecht: Vom Versuch der gerechteren Organisation der Mangelverwaltung
Berlin – Die Koalitionspartner Union und SPD haben sich in der Diskussion um das Mietrechtsanpassungsgesetz geeinigt. In weiten Teilen bleiben die Vorhaben aus dem Referentenentwurf erhalten, einige geänderte Punkte bedeuten für die Wohnungswirtschaft Licht und Schatten. "Wir begrüßen, dass das geplante Absenken der Modernisierungsumlage von 11 auf 8 Prozent für fünf Jahre auf angespannte Wohnungsmärkte beschränkt bleibt und nicht noch ausgeweitet wird", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Damit wird eine wichtige Forderung der Wohnungswirtschaft erfüllt.
WeiterlesenPressemeldungenGdW zeichnet die besten Immobilien-Ökonomen 2017 aus
Berlin – Der GdW hat anlässlich der Sommerakademie der Wohnungswirtschaft in Bochum die besten Immobilien-Ökonomen (GdW) des Jahres 2017 ausgezeichnet. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft gratuliert den vier Preisträgern zu ihren hervorragenden Gesamtleistungen.
WeiterlesenPressemeldungenWohnungsbau ohne notwendigen Schwung – Baugenehmigungen bleiben hinter Erwartungen zurück
Berlin – "Im ersten Halbjahr 2018 wurden erneut zu wenige Wohnungen genehmigt. Geht dieser Trend so weiter, werden auch in diesem Jahr die notwendigen 400.000 Wohnungen nicht einmal bei den Genehmigungen erreicht. Das zeigt, dass der Wohnungsbau weiterhin nicht ausreichend in Schwung kommt", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den heute veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamtes. "Die Politik muss endlich die Bremsen für bezahlbaren Wohnraum lösen."
WeiterlesenPressemeldungenDritter Teil der großen Digital-Umfrage: Wohnungswirtschaft steht bei digitalen Geschäftsmodellen in den Startlöchern
Berlin – Die Wohnungsunternehmen in Deutschland befinden sich vielfach noch am Anfang des umfassenden digitalen Transformationsprozesses. Aktuell werden insbesondere interne Abläufe digitalisiert. Bei Geschäftsmodellen setzen die Unternehmen bisher sehr stark auf mobile Endgeräte und digitale Plattformen. Für die kommenden fünf Jahre erwarten sie einen digitalen Aufholprozess. Das sind die zentralen Ergebnisse des dritten Teils der großen Digital-Umfrage des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW unter seinen Unternehmen. Der erste Teil der Umfrage hatte sich mit dem Status Quo bei der Digitalisierung beschäftigt, während der zweite Teil die Hürden und Chancen aufzeigte. Im dritten und letzten Teil wird die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle im Bereich der Digitalisierung betrachtet.