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Pressekonferenzen Wohnen wird teurer: Energie- und Strompreise, Steuern und kalte Betriebskosten sind Preistreiber – Staat muss handeln

Berlin– "Die größten Preiserhöhungen für die Mieter entstehen aktuell durch steigende Energiepreise, steigende Stromkosten und Steuern. All dies sind Kosten, auf die der Vermieter nur begrenzten Einfluss hat", so Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, bei der Auftaktpressekonferenz zum GdW-Verbandstag am 13. November in Berlin. "Der Staat muss hier handeln, wenn er den Wohnungsmarkt nicht überhitzen lassen will."

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Bildschirmfoto 2026-05-08 um 15.59.37 Andreas Schichel Leiter Pressestelle & Pressesprecher +49 30 82403-150