PressekonferenzenWohnungsmärkte brauchen neue deutsche Einheit in Stadt und Land – Wohnungswirtschaft zieht positive Jahresbilanz
Berlin – "Wir brauchen auf den Wohnungsmärkten eine neue deutsche Einheit statt immer tieferer Gräben. Stadt und Land müssen endlich konsequent zusammengedacht werden, denn die Probleme auf den Wohnungsmärkten können nicht in den Städten gelöst werden", forderte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum Auftakt der Jahres-Pressekonferenz in Berlin. Der GdW ist mit seinen 14 Regionalverbänden und 3.000 Mitgliedsunternehmen der stärkste Verband der professionellen Wohnungswirtschaft in Deutschland. 13 Mio. Menschen leben bundesweit in Wohnungen der GdW-Unternehmen. Um das Wohnen bundesweit zukunftsfähig zu machen und langfristig für gleichwertige Lebensbedingungen zu sorgen, müssen mithilfe einer konzertierten Strategie insbesondere die zukunftsfähigen Kommunen in den ländlichen Regionen gestärkt werden. Nur so lässt sich – kombiniert mit mehr Neubau – der Druck auf den heiß gelaufenen Wohnungsmärkten der Ballungsregionen abbauen und die Abwanderung aus den Regionen entschleunigen.
WeiterlesenPressekonferenzenWohnungswirtschaft zieht stabile Jahresbilanz und fordert Willkommenskultur für Bagger und Neubau
Berlin – "Es muss wieder möglich sein, bezahlbare Mietwohnungen auch ohne Förderung für die Mitte der Bevölkerung zu bauen. Dazu muss Bauen Chefsache werden", forderte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum Auftakt der Jahrespressekonferenz in Berlin. Der GdW ist mit seinen 15 Regionalverbänden und 3.000 Mitgliedsunternehmen der stärkste Verband der professionellen Wohnungswirtschaft in Deutschland. "Wohnen ist aufgrund der großen Herausforderungen in den sehr begehrten Städten aber auch in den Schrumpfungsregionen eines der heißen Themen im Wahlkampf. Die Bedeutung des Wohnens muss sich aber auch nach der Wahl wieder finden, so der GdW-Chef. "Deutschland braucht ein eigenständiges Bundesbauministerium mit politischem Gewicht", erklärte der Präsident des Spitzenverbandes. "Dabei sollte dieses Ministerium die Bereiche Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Raumordnung, digitale Infrastruktur und Energieeffizienz umfassen." Nur so könne es gelingen, die Aufgaben rund um das Bauen und Wohnen zielführend zu koordinieren. "Die letzte Legislaturperiode hat gezeigt, dass die Wohnungspolitik häufig zwischen den anderen Themenfeldern aufgerieben wird. Das kann so nicht weitergehen", so Gedaschko.
WeiterlesenPressekonferenzenSchnell, kostengünstig und qualitätsvoll – Bundesbauministerium und Wohnungswirtschaft fördern innovative Konzepte des seriellen Bauens
Berlin – In vielen deutschen Großstädten verschärft sich der Wohnungsmangel zunehmend. Das Problem kann nur gelöst werden, indem das Angebot insbesondere preisgünstiger Wohnungen vergrößert wird. Das Bundesbauministerium (BMUB) und der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW gehen daher gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer und der Bauindustrie – beides Partner aus dem Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen – mit einer Ausschreibung für „Serielles Bauen“ neue Wege, um den Bau preisgünstiger Wohnungen in hoher Qualität zu beschleunigen.
WeiterlesenPressekonferenzenKeine politischen Experimente beim Wohnen – Wohnungswirtschaft legt Positionen zur Bundestagswahl 2017 vor
Berlin – „Deutschland braucht in der nächsten Legislaturperiode ein eigenständiges Bundesbauministerium. Denn Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und digitale Infrastruktur haben in den vergangenen drei Jahren so enorm an Bedeutung gewonnen, dass sie gebündelt auf oberste staatliche Ebene gehören“, forderte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Auftaktpressekonferenz zum morgigen „Tag der Wohnungswirtschaft“ in Berlin. „Die Wohn-Herausforderungen rund um die Energiewende, Wohnungsknappheit in Ballungsräumen, ausblutende Schrumpfungsregionen, den demografischen Wandel und die Integration von Zuwanderern können nur bewältigt werden, wenn sie in einem eigens dafür geschaffenen Ministerium mit dem Hauptziel 'gutes, bezahlbares Wohnen für Deutschland' angegangen werden“, so der GdW-Chef. Diese Themenfelder wurden in den beiden jüngsten Legislaturperioden Stück für Stück in der politischen Zuständigkeit atomisiert, der Baubereich zusätzlich noch personell stark ausgedünnt und dann dem Umweltbereich zugeschlagen. Ein Jahr vor der Bundestagswahl legt der GdW seine Positionen zur Bundestagswahl 2017 vor, die sich in die drei Themenwelten „Bauen“, „Wohnen“ und „Leben“ aufgliedern.
WeiterlesenPressekonferenzenDeutschland muss mehr bauen – Wohnungswirtschaft zieht stabile Jahresbilanz und warnt vor Überregulierung
Berlin – Wohnen darf nicht zum Wahlkampfspielball werden. Das fordert der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW anlässlich seiner Jahrespressekonferenz in Berlin. "Die vom GdW vertretenen Wohnungsunternehmen haben ihre Investitionen in den Neubau und den Wohnungsbestand enorm gesteigert. Dennoch zeigen die bundesweiten Baufertigstellungszahlen: Das reicht bei weitem nicht aus", erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko. Der GdW repräsentiert gemeinsam mit seinen Regionalverbänden als größter Branchenverband und erste Adresse für die Wohnungswirtschaft rund 3.000 Wohnungsunternehmen in ganz Deutschland. 13 Mio. Menschen leben bundesweit in Wohnungen der GdW-Unternehmen.
WeiterlesenPressekonferenzenBinnenwanderung, Zuwanderung, Flüchtlinge: Wir brauchen eine Neubauoffensive in Deutschland
Berlin – "Handeln statt Sonntagsreden: Der Wohnungsmarkt in Deutschland braucht schleunigst pragmatische Entscheidungen der Politik", forderte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Auftaktpressekonferenz des Tages der Wohnungswirtschaft 2015 in Berlin. "Wir brauchen eine Neubauoffensive, und zwar jetzt." Der Wohnraum in den Ballungsregionen wird knapp. Derzeit beläuft sich das Wohnungsdefizit in Deutschland insgesamt auf mindestens 800.000 Wohnungen. Das liegt keineswegs nur an der aktuell hohen Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen. Das Phänomen hat drei Dimensionen.
WeiterlesenPressekonferenzenJahres-Pressekonferenz 2015: Positive Jahresbilanz – gedämpfte Zukunftsaussichten: Wohnungswirtschaft im Spannungsfeld von schrumpfenden und wachsenden Märkten
Berlin – Eine wohnungspolitische Strategie, über die nicht länger geredet, sondern die auch zügig umgesetzt wird – das fordert der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW anlässlich seiner Jahrespressekonferenz in Berlin. "Die vom GdW vertretene Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zieht eine positive Bilanz des Jahres 2014, blickt aber etwas verhaltener in die Zukunft", erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko. Der GdW repräsentiert gemeinsam mit seinen Regionalverbänden als größter Branchenverband und erste Adresse für die Wohnungswirtschaft rund 3.000 Wohnungsunternehmen in ganz Deutschland. 13 Millionen Menschen leben bundesweit in Wohnungen der GdW-Unternehmen.
WeiterlesenPressekonferenzenWohntrends 2030 – Die Wohnwünsche der Zukunft werden vielfältiger
Berlin – Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat im Vorfeld des Tages der Wohnungswirtschaft in Berlin eine aktuelle Wohnzukunftsstudie präsentiert. „Die Wohnungs- und Immobilienunternehmen im GdW und seinen Mitgliedsverbänden bereiten sich auf die Trends der Zukunft vor und beschäftigen sich mit den wichtigen Fragen: Welches Wohnangebot wird auch in Zukunft den Herausforderungen des sich ständig wandelnden Marktes gerecht, und wie sind voraussichtlich die Wohnwünsche der Menschen im nächsten Jahrzehnt?“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko anlässlich der Pressekonferenz. Antworten auf diese Fragen gibt die von den wissenschaftlichen Instituten InWIS und Analyse & Konzepte erstellte GdW-Studie „Wohntrends 2030“. Fünf Jahre nach der ersten Zukunftsstudie "Wohntrends 2020" haben die wissenschaftlichen Institute eine Neubewertung der sich abzeichnenden Rahmenbedingungen vorgenommen.
WeiterlesenPressekonferenzenJahrespressekonferenz 2013: Regulierungswut bremst Wohnungswirtschaft aus – GdW: Wirtschaftliche Balance muss erhalten bleiben
GdW legt auf Jahrespressekonferenz 2013 stabile Bilanz der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft vor Wohnungswirtschaft im Würgegriff der Regulierungen – Investitionsanstieg langsamer als erwartet Mietenanstieg unter der Inflationsrate – Energiepreise sind größter Preistreiber bei den Wohnkosten Energieverbräuche und Mietschulden rückläufig Wohnungsbau braucht stärkere Impulse – Baukosten, hohe Grundstückspreise, Steuern und Abgaben sowie Planungsverfahren bremsen bezahlbaren Neubau Stadtumbau Ost – Leerstand sinkt langsamer – zweite Leerstandswelle steht bevorPRESSEMAPPE ZUM DOWNLOAD: Pressemitteilung 614.24 kB, Präsentation 2.34 MB, Video-Statements 38.35 kBDie Jahresbilanz des GdW im Einzelnen