Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche
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PressemeldungenGdW begrüßt geforderte Grundgesetzänderung für den sozialen Wohnungsbau
Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt die Forderung von Bundesbauministerin Barbara Hendricks nach einer Änderung des Grundgesetzes, um dem Bund ein dauerhaftes stärkeres Engagement beim sozialen Wohnungsbau zu ermöglichen. „Die Herausforderungen auf den deutschen Wohnungsmärkten insbesondere in den Großstädten sind riesig und sie werden täglich größer. Es gibt zu wenige bezahlbare Wohnungen und es werden deutlich zu wenige neu gebaut, die Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen werden immer länger. Das können die Länder nicht alleine bewältigen“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko. Denn den neuen Ländern habe die Zeit gefehlt, ein Wohnungsbauvermögen wie in NRW aufzubauen, und manchen alten Ländern fehlte die Finanzkraft, um die Aufgabe angemessen wahrnehmen zu können. „Deshalb muss der Bund bei der nationalen Aufgabe Wohnungsbau mit voller Kraft mitwirken können. Wir brauchen eine dauerhafte Intensivierung des sozialen Wohnungsbaus. Dafür ist eine Grundgesetzänderung für eine Mitverantwortung des Bundes absolut notwendig."
WeiterlesenPressemeldungenStärkere Verantwortung des Bundes bei sozialer Wohnraumförderung: BID begrüßt Vorschlag der Bundesbauministerin
„Für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Deutschland sind Sozialwohnungen ein wichtiger Baustein. Es werden nach wie vor nicht genügend Sozialwohnungen gebaut – nicht nur, weil in den vergangenen Jahren zu wenig investiert wurde. Vielmehr können die Länder die großen Herausforderungen beim Sozialen Wohnungsbau nicht alleine bewältigen und damit ihrer alleinigen Verantwortung bei der sozialen Wohnraumförderung nicht gerecht werden. Nachdem der Bund nun eine Erhöhung der Kompensationsmittel angekündigt hat, ist es deshalb vollkommen folgerichtig, jetzt auch über Kompetenzänderungen nachzudenken und den Bund bei der Verantwortung für den Sozialen Wohnungsbau mit ins Boot zu holen“, sagte Andreas Ibel, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID), heute in Berlin.
WeiterlesenPressemeldungenGdW zeichnet auf der 12. Sommerakademie für den Führungsnachwuchs der Wohnungswirtschaft die besten Immobilien-Ökonomen 2015 aus
Berlin – Der GdW hat anlässlich der Sommerakademie der Wohnungswirtschaft in Bochum die besten Immobilien-Ökonomen (GdW) des Jahres 2015 ausgezeichnet. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft gratuliert den drei Preisträgern zu ihren hervorragenden Gesamtleistungen. Jeder der ausgezeichneten Preisträger wurde von einer der bestehenden Ausbildungsakademien für den Preis vorgeschlagen. „Unsere Nachwuchskräfte bestätigen erneut die durchgängig hohe Qualität der wohnungswirtschaftlichen Ausbildung. Ihre Leistungen untermauern das hervorragende Angebot an Fort- und Weiterbildung in unserer Branche“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko.
WeiterlesenPressemeldungenSchrumpfungsregionen stärker unterstützen – Zehn-Punkte-Plan der Wohnungswirtschaft
Bitterfeld – Deutschland droht die demografische Spaltung. Während zahlreiche Großstädte rasant wachsen und Wohnungen dort immer rarer und teurer werden, verlieren viele ländliche Regionen ungebremst Einwohner und drohen langfristig zu Geisterstädten zu werden. Ein Blick nach Sachsen-Anhalt zeigt: Der demografische Wandel ist jetzt und in Zukunft eine der größten Herausforderungen für Politik und Wohnungswirtschaft.
WeiterlesenPressemeldungenMietschulden sinken um 3,9 Prozent auf 387 Millionen Euro
Berlin – Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2015 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 3,9 Prozent auf 387 Mio. Euro gesunken. Damit ist es den Unternehmen gelungen, die Mietschulden seit dem Jahr 2003 (757 Mio. Euro) um 370 Mio. Euro zu reduzieren. Das ist ein Rückgang um rund 49 Prozent.
WeiterlesenPressemeldungenGdW: Bundesgerichtshof schafft Klarheit bei Kündigungsfrist
Berlin – Zum heutigen Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH, Az. VIII ZR 296/15) zur fristlosen Kündigung bei älteren Mietverhältnissen erklärt der Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, Axel Gedaschko
WeiterlesenPressemeldungenGrünes Licht für Mieterstrom – DMB, GdW und vzbv begrüßen Änderungen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz
Berlin – Die Koalitionspartner haben sich auf Nachbesserungen am Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) geeinigt. Demnach werden künftig (Ver)Mieterstrommodelle ermöglicht. Mieter könnten dann aus Gebäude-Photovoltaikanlagen des Vermieters Strom vom Dach beziehen, ohne dass die volle EEG-Umlage fällig wird. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, der Deutsche Mieterbund und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßen diese Entwicklung.
WeiterlesenPressemeldungenBID: Vorschlag zum Klimaschutzplan 2050 läuft geplanter Neukonzeption der EnEV zuwider
Berlin, 7. Juli 2016. „Der Vorschlag des BMUB zum Klimaschutzplan 2050 kommt für den Gebäudebereich zu Unzeit“, kritisierte Andreas Ibel, Vorsitzender der BID und Präsident des BFW Bundesverbandes, den Entwurf des BMUB. In der Vorlage, die derzeit im Kanzleramt abgestimmt wird, werden Maßnahmen zum Erreichen einer weitgehend CO2-neutralen Gesellschaft im Jahr 2050 skizziert.
WeiterlesenPressemeldungenBID zur Sonder-AfA: Hängepartie wird zur Investitionsbremse
Berlin, 6. Juli 2016. „Das ist eine Vollbremsung beim Mietwohnungsneubau“, kommentiert Andreas Ibel, Vorsitzender der BID und Präsident des BFW, das Scheitern der Koalitionsgespräche zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus.
WeiterlesenPressemeldungenGdW begrüßt Änderungen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz: Künftig sollen Mieterstromprojekte ermöglicht werden
Berlin – Die Wohnungswirtschaft begrüßt die Einigung der Koalitionspartner zu Nachbesserungen am Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG). Demnach werden künftig Mieterstrommodelle ermöglicht. Mieter könnten dann aus quartier- oder hauseigenen EEG-Anlagen, wie z.B. Photovoltaikanlagen, Strom vom Dach oder Keller beziehen, ohne dass eine EEG-Umlage fällig wird. Die Konditionen zum Strombezug sollen zwischen Vermieter und Mieter frei verhandelbar sein. Das Parlament soll nun das Bundeswirtschaftsministerium ermächtigen, eine entsprechende Verordnung für Mieterstrom zu erlassen.