Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche
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PressemeldungenSonder-AfA ist kein geeignetes Mittel zur Lösung der Wohnungsfrage
Berlin – Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat gestern das Gesetz zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus abschließend beraten. Dabei wurden auch die steuerlichen Probleme von Wohnungsgenossenschaften bei der Erzeugung von Mieterstrom gelöst. "Wir begrüßen es ausdrücklich, dass die Wohnungsgenossenschaften nun mehr Spielraum für die dezentrale Energieerzeugung bekommen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft, dazu.
WeiterlesenPressemeldungenPressestatement zur Einigung der Koalitionspartner beim Mietrecht
Heute legen die Koalitionspartner einen Änderungsantrag für das Mietrechtsanpassungsgesetz vor, auf den Sie sich nach langen Verhandlungen geeinigt haben. Demzufolge soll die Modernisierungsumlage flächendeckend auf acht statt bisher elf Prozent reduziert werden. Bislang gilt diese Absenkung nur in angespannten Wohnungsmärkten. Zudem soll die Umlage für Wohnungen mit einer Miete unter 7 Euro pro Quadratmeter auf zwei statt drei Euro gesenkt werden.
WeiterlesenPressemeldungenGdW legt „Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends 2018/2019“ vor
Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat die neue Ausgabe seiner jährlichen Publikation "Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends" veröffentlicht. Die Publikation analysiert alle wichtige Rahmendaten der aktuellen Wohnungsmarktentwicklung und spiegelt damit die derzeitige demografische Spaltung auf den Wohnungsmärkten. Die Ergebnisse der vorliegenden Ausgabe basieren auf eigenen Erhebungen bei der im GdW organisierten Wohnungswirtschaft sowie auf relevanten Ergebnissen der amtlichen Statistik und weiteren Erhebungen von Branchentrends.
WeiterlesenPressemeldungenPressestatement zum Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes
Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes: Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes mit positiven Ansätzen für bezahlbare Energiewende im Wohngebäudebereich
WeiterlesenPressemeldungenBauen statt bremsen – Baugenehmigungen reichen nicht aus
Berlin – "Die Baugenehmigungszahlen steigen, aber noch zu langsam. In den ersten neun Monaten 2018 wurden mehr Wohnungen genehmigt als im Vorjahr, insbesondere bei den Mehrfamilienhäusern. Das ist ein positives Zeichen. Der Trend reicht allerdings nicht aus, um die jährlich notwendigen 400.000 Wohnungen in Deutschland zu schaffen. Wenn dieser Wert in absehbarer Zeit nicht einmal bei den Genehmigungen erreicht wird, sieht es für die Zukunft des bezahlbaren Wohnens düster aus", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den heute veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamtes. "Statt immer mehr Bremsen brauchen wir endlich den notwendigen Schub für bezahlbaren Wohnungsbau."
WeiterlesenPressemeldungenPressestatements zu gleichwertigen Lebensverhältnissen in Deutschland
"Um eine Spaltung Deutschlands in Boomtowns und Geisterstädte zu verhindern, brauchen wir zielführende Lösungen. Dazu müssen die ländlichen Räume wieder stärker in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Denn Politik muss den Menschen gegenüber ehrlich sein: Bei aller Anstrengung wird man das Problem der Wohnungsknappheit nicht allein in den großen Städten in Deutschland lösen können.
WeiterlesenPressemeldungenHohe Spenden für soziale Projekte beim Tag der Wohnungswirtschaft in Berlin
Berlin – Über 25.000 Euro wurden auf dem Tag der Wohnungswirtschaft 2018 des Spitzenverbandes GdW für die Entwicklungszusammenarbeit gespendet. Als langjähriger Unterstützer spendete Vodafone Kabel Deutschland GmbH auch in diesem Jahr 20.000 Euro für Hilfsprojekte der brancheneigenen Fachorganisation DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. Für ihr langjähriges und kontinuierliches Engagement wurde Vodafone Kabel Deutschland GmbH außerdem im Rahmen der Mitgliederversammlung vom Vorstand mit der Ehrentafel der DESWOS geehrt. Durch eine große Tombola kamen im Verlauf der Abendveranstaltung rund 5.000 Euro an Spenden hinzu.
WeiterlesenPressemeldungenSonder-AfA ist unpassendes Mittel zur Bewältigung der Wohnungsknappheit
Berlin – "Die Idee, den bezahlbaren Wohnungsbau steuerlich zu fördern, ist absolut richtig. Allerdings steckt hinter dieser Idee der Bundesregierung leider ein unpassendes Mittel. Eine befristete Sonderabschreibung wirkt in Zeiten der sowieso schon überhitzten Baukonjunktur als Preistreiber, da die Kapazitäten am Bau weitgehend ausgeschöpft sind", erklärte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung zum Gesetz zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages. Der GdW vertritt bei der Anhörung als größter Branchendachverband die Interessen der Wohnungswirtschaft.
WeiterlesenPressemeldungenPressestatement zur zweiten Sitzung der Expertenkommission Baulandmobilisierung
Am heutigen 16.11.2018 tagt in Berlin zum zweiten Mal die Expertenkommission "Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik". Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW ist Teil der Expertenrunde.
WeiterlesenPressemeldungenFür mehr Toleranz und einen nationalen Plan für ein neues Miteinander – bei Integration, Klimaschutz, Digitalisierung, Wohnungsbau, Stadt & Land
Berlin – "Bezahlbares Bauen und Wohnen ist keine Einbahnstraße. Es ist eine Gemeinschaftsaufgabe!" So der Appell von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, beim Tag der der Wohnungswirtschaft gestern in Berlin. "Wir stehen vor riesigen Herausforderungen: Integration, Klimaschutz, Digitalisierung, Wohnungsmangel, Stadt-Land-Unterschiede, altersgerechter Umbau, um nur die größten zu nennen. Diese Aufgaben erfordern enorme Investitionen. Die Wohnungswirtschaft soll noch mehr tun und immer schneller handeln. Wer all das finanzieren soll, dafür hat die Politik keinen realistischen Plan", mahnte der GdW-Chef.