Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche
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Pressemeldungen„Die erfolgreiche Mieterzeitschrift“ – Spitzenverband der Wohnungswirtschaft veröffentlicht neue Arbeitshilfe
Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat die neue Arbeitshilfe 81 "Die erfolgreiche Mieterzeitschrift" veröffentlicht. Als praktischer Leitfaden gibt sie den zuständigen Redakteuren und Mitarbeitern hilfreiche Hinweise für die Weiterentwicklung ihrer Mieterzeitschriften an die Hand. Mit drei zentralen Erfolgsfaktoren und einer abschließenden, praktischen Checkliste bietet sie allen Interessierten praxisnahes Handwerkszeug für die Erstellung eines Kundenmagazins.
WeiterlesenPressemeldungenEU-weiter Sanierungszwang für sozialen Wohnungsbau abgewendet – großer Erfolg für Mieter und Vermieter in Deutschland
Berlin – In der gestrigen Abstimmung über einen Änderungsantrag zur Energieeffizienzrichtlinie im Europäischen Parlament hat der Realismus die Oberhand behalten. Der Antrag, eine verpflichtende Sanierungsrate in Höhe von drei Prozent pro Jahr auf Gebäude von Ländern, Kommunen und Sozialwohnungen auszuweiten, wurde abgelehnt. Die Entscheidung fiel äußerst knapp aus. Für die hauchdünne Mehrheit von 349 Gegen-Stimmen gegenüber 302 Ja-Stimmen bei 29 Enthaltungen sorgten insbesondere Europaabgeordnete aus Deutschland und Österreich. "Wir begrüßen dieses Ergebnis ausdrücklich", erklärte dazu Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Der Deutsche Mieterbund (DMB) und der GdW hatten im Vorfeld intensiv vor erheblichen negativen Auswirkungen auf den sozialen Wohnungsbau und die Mieter kommunaler und öffentlicher Wohnungsunternehmen in Deutschland gewarnt.
Berlin – Der Deutsche Mieterbund (DMB) und der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW warnen vor erheblichen negativen Auswirkungen auf den sozialen Wohnungsbau und die Mieter kommunaler und öffentlicher Wohnungsunternehmen in Deutschland. Hintergrund ist die heutige Abstimmung über einen Änderungsantrag zur Energieeffizienzrichtlinie im Europäischen Parlament. Der Antrag sieht vor, die verpflichtende Sanierungsrate in Höhe von drei Prozent pro Jahr, die bereits für Gebäude im Besitz der Zentralregierungen gilt, ebenso auf Gebäude von Ländern, Kommunen und Sozialwohnungen auszuweiten. Der Industrieausschuss des Europäischen Parlaments hatte den Entwurf für die morgige Lesung im Plenum Ende November 2017 verabschiedet.
WeiterlesenPressemeldungenWohnungswirtschaft fordert: Übergang vom analogen zum digitalen TV reibungslos und mieterfreundlich gestalten
Berlin – Die TV-Zukunft ist digital. Das analoge Kabelfernsehen ist auf dem Rückzug. Der Digitalisierungsbericht 2017 zeigt: Schon jetzt nutzen 88,6 Prozent aller Haushalte, die über den Kabelanschluss fernsehen, den digitalen Empfang. In den Freistaaten Bayern und Sachsen besteht eine gesetzliche Vorgabe für einen Umstieg auf eine rein digitale Verbreitung von Fernsehen und Radio im Kabel bis Ende des Jahres 2018. In den Ländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg ist die Abschaltung schon 2017 erfolgt. In den restlichen Bundesländern soll die Umstellung zumindest noch in diesem Jahr starten. "Ein digitales TV-Angebot hat viele Vorteile für Endkunden und Mieter", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft, anlässlich des heutigen ANGA-Symposiums Volldigitalisierung in Berlin. "Dennoch müssen wir sicherstellen, dass kein Mieter bei der Umstellung von analog auf digital im Hinblick auf Programmvielfalt, Empfangskomfort und Kosten des Empfangs Einbußen zu fürchten hat."
WeiterlesenPressemeldungenGrundsteuer: Bundesverfassungsgericht berät über Verfassungsmäßigkeit der Einheitsbewertung
Berlin, Am morgigen Dienstag findet die mündliche Verhandlung zur Verfassungsmäßigkeit der Einheitsbewertung beim Bundesverfassungsgericht statt. Die BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland wird bei der Verhandlung in Karlsruhe anwesend sein.
WeiterlesenPressemeldungenWohnungswirtschaft begrüßt Ergebnisse der Sondierungsgespräche – jetzt sind zügig effektive Lösungen für den Wohnungsmarkt gefragt
Berlin – In ihren Sondierungsgesprächen haben sich CDU/CSU und SPD auf erste Eckpunkte als Grundlage einer Regierungsbildung geeinigt. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft begrüßt dies ausdrücklich und fordert die potentiellen Koalitionäre gleichzeitig auf, einen klaren Kurs in Richtung mehr bezahlbares Wohnen für alle Menschen in Deutschland zu setzen. "Bauen muss endlich Chefsache werden", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. "Die Aufgaben rund um das Bauen und Wohnen müssen viel stärker zusammen betrachtet werden. Dazu brauchen wir ein eigenständiges Bundesbauministerium mit Zuständigkeit für Bauen, Wohnen, Stadt- und Landentwicklung, Smart Country, Raumordnung, Energieeffizienz, Klimaschutz und digitale Infrastruktur." Die Wohnungswirtschaft begrüßt in diesem Zusammenhang ausdrücklich, dass die Verhandlungspartner ein Planungs- und Baubeschleunigungsgesetz verabschieden wollen, um deutliche Verbesserungen und noch mehr Dynamik auch im Bereich Wohnen zu schaffen.
WeiterlesenPressemeldungenGdW legt „Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends 2017/2018“ vor
Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat die neue Ausgabe seiner jährlichen Publikation "Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends" veröffentlicht. Fundament des umfassendsten Zahlenwerkes für die deutsche Wohnungswirtschaft sind eigene Erhebungen bei den vom GdW bundesweit vertretenen 3.000 Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Sie zeigen die Wohnungsmärkte in Deutschland im Spannungsfeld zwischen Wachstum und Schrumpfung. Die Daten werden in bewährter Weise wohnungswirtschaftlich relevanten Ergebnissen der amtlichen Statistik und weiteren Erhebungen von Branchentrends gegenüber gestellt.
WeiterlesenPressemeldungenHohe Spenden für soziale Projekte beim Tag der Wohnungswirtschaft in Berlin
Berlin – Über 30.000 Euro an Spenden kamen auf dem Tag der Wohnungswirtschaft 2017 des Spitzenverbandes GdW für die Entwicklungszusammenarbeit zusammen. Als langjähriger Unterstützer spendete Vodafone Kabel Deutschland GmbH auch in diesem Jahr 20.000 Euro für Hilfsprojekte der brancheneigenen Fachorganisation DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. Ein weiterer Scheck in Höhe von 3.600 Euro wurde von Miele und WISAG übergeben, die Summe war bei der gemeinsamen Hotspot-Veranstaltung in Dortmund gespendet worden. Durch eine große Tombola kamen im Verlauf der Abendveranstaltung über 6.600 Euro an Spenden hinzu.
WeiterlesenPressemeldungenGdW vergibt Stipendien an die bundesweit besten Immobilienkaufleute des Jahres 2017
Berlin – Auf dem Tag der Wohnungswirtschaft 2017 vergab der GdW in feierlichem Rahmen drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau, die ihre Ausbildung bei einem der Mitgliedsunternehmen der Regionalverbände des GdW mit sehr gutem Ergebnis absolviert haben.
WeiterlesenPressemeldungenDeutschland braucht Ankerstädte – Wohnungswirtschaft und Bundesstiftung Baukultur fordern neue Gemeinschaftsaufgabe „Ländliche Räume“
Boomende Großstädte auf der einen, abgehängte Abwanderungsregionen auf der anderen Seite. Die Unterschiede zwischen Stadt und Land werden in Deutschland immer größer. Die gleichwertigen Lebensbedingungen stehen bundesweit auf dem Spiel. „Um die Lebensqualität in Deutschland flächendeckend und langfristig zu sichern, brauchen wir eine neue Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe ‚Ländliche Räume‘“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft, bei einer Pressekonferenz zum Auftakt des Tages der Wohnungswirtschaft in Berlin. Hierfür sei auch eine gut ausgestattete Städtebauförderung mit starker wohnungswirtschaftlicher Komponente notwendig. „Ziel einer neuen Raumordnungspolitik muss es sein, stabile Mittelstädte in ganz Deutschland zu identifizieren und diese durch ein attraktives Orts- und Stadtbild zu zukunftsfähigen Ankerstädten zu machen“, fügte Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, hinzu. Diese Ankerstädte seien als zentrale Wohn-, Handels- und Kommunikationsstandorte mit Ausstrahlwirkung auf ihr Umland grundlegendes Element für das Entstehen nachhaltig lebendiger Wohn- und Lebensstandorte.