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PressemeldungenGdW begrüßt Beratungen zu Neuregelungen von Mieterstrom und Förderung des Wohnungsbaus im Bundesrat
Berlin – "Wir begrüßen ausdrücklich, dass die steuerlichen Probleme von Wohnungsgenossenschaften bei der Erzeugung von Mieterstrom gelöst werden sollen", erklärte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Das Gesetz zur Einführung einer Sonderabschreibung zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus inklusive einer Änderung beim Thema Mieterstrom für Vermietungsgenossenschaften war im Dezember 2018 von Deutschen Bundestag verabschiedet worden. Die für den 14. Dezember 2018 anberaumte Beratung im Bundesrat fand allerdings nicht statt, denn der Gesetzesbeschluss kurzfristig von der Tagesordnung genommen und seit dem nicht wieder beraten. Nunmehr soll in der kommenden Sitzung des Bundesrates am 28. Juni 2019 über die Zustimmung zum Gesetz abgestimmt werden. Allerdings beziehe der jetzige Gesetzentwurf beim Thema Mieterstrom nur Photovoltaik-Strom ein und schließe Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) aus. Das müsse unbedingt nachgebessert werden. Darüber hinaus müsse es eine generelle Lösung der gewerbesteuerlichen Problematik geben: Wohnungsunternehmen, die Strom aus erneuerbaren Energien wie Photovoltaik oder aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) lokal erzeugen wollen, werden weiterhin gravierend steuerlich benachteiligt. Sobald sie den erzeugten Strom ins allgemeine Netz einspeisen oder den Mietern zur Verfügung stellen, wird die eigentlich gewerbesteuerbefreite Vermietungstätigkeit (erweiterte Kürzung) des Unternehmens gewerbesteuerpflichtig. "Wohnungsunternehmen, die Strom erzeugen, zahlen für das damit verbundene Geschäft wie jeder andere auch die Gewerbesteuer. Ihr Vermietungsgeschäft darf durch ein Engagement bei der Energiewende aber nicht benachteiligt werden", so die GdW- Hauptgeschäftsführerin.
WeiterlesenPressemeldungenDeutschland braucht die klimapolitische Wende – für bezahlbares Wohnen
Berlin – "Wir brauchen in Deutschland eine Wohnwende und dazu gehört auch eine klimapolitische Wende für den Gebäudebereich. Die Wohnungswirtschaft begrüßt daher den endlich erschienenen Referentenentwurf des Gebäudeenergiegesetzes GEG. Die Bezahlbarkeit des Wohnens stand sichtbar Pate bei dem Entwurf, muss aber bei der Auswahl und Umsetzung der notwendigen Maßnahmen für mehr Klimaschutz noch viel stärker in den Vordergrund rücken. Deshalb sind Nachbesserungen am GEG-Entwurf notwendig", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der heutigen Verbändeanhörung des Bundesinnenministeriums und des Bundeswirtschaftsministeriums zum GEG. Der GdW vertritt dort die Interessen von rund 3.000 Wohnungsunternehmen in Deutschland. Sie sind Vorreiter in Sachen Klimaschutz und Garanten für das bezahlbare Wohnen in Deutschland.
WeiterlesenPressemeldungenGrundsteuerreform: Unbürokratisches Flächenmodell bleibt auf Länderebene durch Grundgesetzänderung möglich
Berlin, 25. Juni 2019 – Die BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland appelliert an Bundestag und Bundesrat, die Reform der Grundsteuer nun zügig zu verabschieden. Die BID begrüßt dabei die ebenfalls beabsichtigte Grundgesetzänderung zur verfassungsrechtlichen Sicherstellung der Gesetzgebungskompetenz des Bundes. Der Gesetzentwurf soll diese Woche in erster Lesung im Bundestag beraten werden.
WeiterlesenPressemeldungenWohnungswirtschaft zu den Beratungen zur Grundsteuerreform im Deutschen Bundestag
Der Deutsche Bundestag berät am Donnerstag die Gesetzentwürfe zur Grundsteuerreform. Zuvor hatte das Bundeskabinett die Entwürfe verabschiedet.
WeiterlesenPressemeldungenAutogipfel: Gewerbesteuerproblematik verhindert größeres Engagement der Wohnungsunternehmen für E-Mobilität
Am heutigen Montagabend findet im Kanzleramt der nächste Autogipfel statt. Dabei geht es auch um neue Mobilitätskonzepte und die Förderung der E-Mobilität.
WeiterlesenPressemeldungenMietendeckel würgt Investitionen in die Zukunft des Wohnens ab – Wohnsituation wird sich verschlechtern
Der Berliner Senat hat heute Eckpunkte für ein „Berliner Mietengesetz“ beschlossen. Mit dem geplanten sogenannten „Mietendeckel“ sollen die Mieten in der Hauptstadt für zunächst fünf Jahre eingefroren und noch zu definierende Mietobergrenzen eingeführt werden, mit der Möglichkeit zu einer Absenkung auch von Bestandsmieten.
WeiterlesenPressemeldungenDeutschland braucht die #Wohnwende – Jahrespressekonferenz des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft in Berlin
Jahresbilanz der Wohnungswirtschaft zeigt großes Engagement der Unternehmen für mehr bezahlbaren Wohnungsbau Wohnungswirtschaft sendet Alarmzeichen – Bedingungen für bezahlbaren Wohnungsbau immer noch zu schlecht Berlin – „Wir brauchen einen gesellschaftlichen Konsens darüber, was uns und dem Staat das Wohnen wert ist“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum Auftakt der Jahres-Pressekonferenz in Berlin. „Die aufgeheizten Debatten um Mietendeckel und Enteignungen sind ein Symptom für die Probleme in immer mehr Wohnungsmärkten. Viele Menschen ...
WeiterlesenPressemeldungenGdW: Kompromiss bei der Grundsteuerreform ist ein Anfang, aber noch keine ausreichende Lösung
Kompromiss bei der Grundsteuerreform ist ein Anfang, aber noch keine ausreichende Lösung
WeiterlesenPressemeldungenGdW: Wir brauchen wirksame Maßnahmen für mehr bezahlbaren Wohnraum statt ideologischer Debatten um rechtliche Regulierung
Zu den heutigen Vorschlägen des Deutschen Mieterbundes unter dem Titel "Wohnungsnot und steigende Mieten" erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW
WeiterlesenPressemeldungenDachaufstockungen als Baustein für mehr bezahlbaren Wohnungsbau in Deutschland
Berlin – "In Deutschland mangelt es aufgrund der stark steigenden Wohnraum-Nachfrage besonders in Ballungsgebieten an bezahlbarem Wohnraum. Dachaufstockungen können ein wichtiges Element sein, um für mehr Wohnraum zu sorgen", erklärte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, heute bei einer öffentlichen Anhörung im Deutschen Bundestag. "Dies umso mehr, als die Grundstücke dann schon vorhanden sind. Aufstockungen allein lösen aber das Problem nicht. Eine vorausschauende Baulandpolitik der Kommunen ist weiter unverzichtbar."