Die Wohnungswirtschaft im Wahljahr 2021

2021 ist das Superwahljahr in Deutschland. Neben der Bundestagswahl im September stehen Landtagswahlen in sechs Bundesländern an. Viele Parteien haben das bezahlbare Wohnen bereits zu einem der Top-Themen ernannt. Auf dieser Seite finden Sie alle wohnungswirtschaftlichen Informationen zu den Wahlen sowie Positionen und Forderungen der Wohnungswirtschaft.

 

 

WohWi-Talk mit Olaf Scholz, Bundesfinanzminister und Kanzlerkandidat der SPD
GdW-Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser diskutiert mit Lisa Paus (Bündnis 90/Grüne), Dr. Andreas Dressel (SPD) und Fritz Güntzler (CDU) über die Grundsteuerreform, die Herausforderungen in der Wohnungswirtschaft und in der Politik sowie über die aktuellen Wahlprogramme der Parteien.

WohWi-Talks zur Bundestagswahl

Während des Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2021 führt die Wohnungswirtschaft Gespräche mit den Spitzenpolitikern aus den Bundestagsfraktionen. Die WohWi-Talks können Sie sich hier anschauen.

Die bisherigen Talks im Überblick:

Talk mit Christian Lindner, Parteivorsitzender der FDP

Talk mit Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Talk des VdW Rheinland-Westfalen u.a. mit NRW-Ministerin Ina Scharrenbach und Mona Neubaur, Landesvorsitzende der Grünen NRW

Talk des GdW zum Thema „Klimaschutz und Digitalisierung: Wie kann das Wohnen bezahlbar bleiben?“

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GdW zum Wahlausgang: Mehr Miteinander und echte Lösungen für mehr bezahlbares Wohnen notwendig

Am 27. September 2021 fand die Bundestagswahl in Deutschland statt. Der GdW fordert von den künftigen Regierungsparteien eine faktenorientierte und sachliche Diskussion über die echten Lösungen für mehr bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum in Deutschland.

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Wohn-O-Mat-Umfrage der Wohnungswirtschaft mit sehr hoher Beteiligung

Drei Tage vor der Bundestagswahl haben rund 9.000 Bürgerinnen und Bürger den Wohn-O-Mat der Wohnungswirtschaft ausgefüllt. Die Umfrageergebnisse zeigen besonders hohe Zustimmungsraten, wenn es um konkrete Lösungen für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, gleichwertige Lebensverhältnisse, sozialen Zusammenhalt sowie bezahlbaren Klimaschutz geht.

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Wohn-O-Mat zur Bundestagswahl

Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat zur Bundestagswahl den Wohn-O-Mat gestartet. Nutzer können damit ihre eigenen Standpunkte mit den Forderungen der Parteien vergleichen und erhalten so einen ersten Eindruck, welche Partei ihre Interessen am ehesten vertritt.

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Masterplan für bezahlbares Wohnen in Deutschland

Wohnen ist eine der zentralen sozialen Fragen des 21. Jahrhunderts. Der GdW setzt sich für die Schaffung eines eigenständigen Bundesministerium für gutes Wohnen ein. Hauptaufgaben des Ministeriums sind die Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur nachhaltigen Gestaltung und Entwicklung von Städten und Gemeinden sowie von Förderkonzepten, mit denen die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts sozialverträglich und gernerationengerecht beantwortet werden sollen: Klimaschutz beim Bauen, Sanieren und Wohnen, Digitalisierung, gesellschaftlicher Zusammenhalt und altersgerechtes Wohnen. Gemeinsam mit seinen 3.000 Mitgliedsunternehmen hat der GdW zu den einzelnen Punkten Vorschläge erarbeitet – im Fokus war dabei immer die Sozialverträglichkeit aller notwendigen Maßnahmen zur Bewältigung der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

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Weiterdenken statt Enteignen.

In Berlin gibt es die Initiative »Deutsche Wohnen & Co. enteignen«. Ihr Ziel: Private Vermieter enteignen, die mehr als 3.000 Wohnungen in Berlin haben. Weil die die Mieten treiben, sagt die Initiative. Auf der Seite „Weiterdenken statt Enteignen“ zeigt der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen Hintergründe, Argumente und Perspektiven auf und liefert Fakten zum Berliner Wohnungsmarkt.

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Infoseite des VdW Rheinland Westfalen zur Wahl

Anlässlich der Bundestagswahl im September hat auch der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen eine Sonderseite mit Inhalten zur Wahl erstellt. Mit Livestreams, Instagram-Live-Formaten und Vor-Ort-Interviews sucht der VdW Rheinland Westfalen den Dialog zwischen Wohnungswirtschaft und Politik.

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Landtagswahl in Thüringen am 26. September 2021

Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft plädiert für eine ganzheitliche, pro-aktive und konzertierte Strategie mit ressortübergreifenden Handlungskonzepten. Für eine sozial, kulturell und ökologisch wünschenswerte Entwicklung und den Ausgleich räumlicher Disparitäten bedarf es einer Politik des Miteinanders auf allen Ebenen. Die Wohnungswirtschaft ist bereit, als Impulsgeber und Partner der notwendigen Prozesse zu wirken.

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Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 14. März 2021

Wohnungspolitik ist eine zentrale gesellschaftspolitische Aufgabe. Gleichzeitig muss sie sich gerade im Flächenland Rheinland-Pfalz mit einem sehr differenzierten Wohnungsmarkt auseinandersetzen. Um diesen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, bedarf es einer Wohnungspolitik aus einem Guss, deren Zielkoordinaten klar bestimmt sind. Die rheinland-pfälzische Wohnungswirtschaft hat daher Positionen zur Landtagswahl formuliert, welche aus ihrer Sicht die Grundpfeiler einer guten Wohnungspolitik der künftigen Landesregierung sein sollten.

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Kommunalwahl in Hessen am 14. März 2021

Am 14. März 2021 fanden in Hessen Kommunalwahlen statt. Der VdW südwest hat daher politische Forderungen und Positionen für gutes und bezahlbares Wohnen in Hessens Kommunen formuliert und diese in einem Positionspapier zusammengefasst. Die zentralen Positionen und Forderungen für gutes und bezahlbares Wohnen in Hessens Kommunen befassen sich mit den Themen Wohnraumförderung, günstiges Bauland, Klimaschutz im Gebäudebestand, Genehmigungsverfahren, geeignete rechtliche Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Akzeptanz des Bauens, Infrastruktur und Grundsteuer.